Gespräche über Brambauer: Wie soll sich der Stadtteil entwickeln?

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Wiederholte Kritik an Politik und Verwaltung hatte uns dazu bewogen, das Gespräch in Brambauer zu suchen. Den Auftakt haben zwei Experten gemacht - doch wir sind sicher, dass es noch mehr gibt.

Brambauer

29.11.2020, 13:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Wahrzeichen von Lünen mitten in Brambauer: Das Colani-Ufo am Lüntec.

Ein Wahrzeichen von Lünen mitten in Brambauer: Das Colani-Ufo am Lüntec. © Lüntec GmbH

Abgehängt oder voll dabei? Schmuddelig oder schön? Zurückgeblieben oder top-modern? Brambauer zu beschreiben ist zugegeben nicht ganz einfach. Je nachdem, wen man fragt, fällt die Antwort mehr oder weniger eindeutig aus. Fest steht: Die Menschen aus Brambauer mögen ihren Stadtteil.

Damit das auch so bleibt, engagieren sich viele in unterschiedlichen Vereinen und Institutionen. Sie alle haben eine oder mehrere Ideen, wie sich Lünens größter Stadtteil für die Zukunft aufstellen soll. Am deutlichsten formuliert dieses Ziel die Initiative „Brambauer 2030“, mit deren Mitbegründer Christoph Haumann wir das erste „Gespräch über Brambauer“ geführt haben. Zugegeben - es sollte eine Dreierkonferenz werden. Das hat zwar nicht geklappt, einen ersten Eindruck von der Situation in Brambauer bekamen wir trotzdem:

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Gespräch Nummer zwei holten wir dann mit „Mister Brambauer“ Michael Ristovitch nach. Er war und ist in vielen Vereinen aktiv und hat eine kritischere Haltung gegenüber der Verwaltung als sein „Vorredner“. Für ihn kann sich der Stadtteil nur entwickeln, wenn alle an einem Strang ziehen:

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Und wie soll es nun weitergehen? Das möchten wir gerne in weiteren Gesprächen herausfinden. Mit Vereinen, Initiativen - oder einfach mit Menschen, die in Brambauer leben. Wer uns Gesprächspartnerinnen und -partner vorschlagen möchte, kann das gerne per E-Mail tun: luenen@ruhrnachrichten.de

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