40 Meter hoch ist das Gerüst am St. Marien Hospital. Der B-Bau wird warm verpackt. Eine größere Sanierungsaktion steht im kommenden Jahr an. Dann müssen sogar Stationen stillgelegt werden. © Goldstein
Sanierung

Großbauprojekte am St. Marien Hospital Lünen: B-Bau wird in Wolle gepackt

Wolle wärmt den B-Bau des Lüner Krankenhauses. Besser gesagt eine 14 Zentimeter dicke Schicht Steinwolle. Dieser Mantel hat bei Feuer einen besonderen Vorteil. Er ist Teil eines Großprojektes.

Das Gerüst am B-Bau des St. Marien Hospitals wird im März verschwinden, um dann an der Rückseite des A-Baus wieder aufzutauchen: Millionenschwere Sanierungsarbeiten stehen an dem prägnanten Hochhaus an. 1500 Platten mit Steinwolle sind in den vergangenen Monaten an dem 40 Meter hohen B-Bau angebracht worden. Sie sollen die Wände dämmen und damit Heizkosten einsparen. Das Material ist mit Bedacht gewählt: Im Falle eines Feuers gilt es als nicht-brennbar.

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Bis Ende 2022 Sanierung des A-Baus

Über die Autorin
Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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Magdalene Quiring-Lategahn

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