Großer Protest: Es soll an Feiertagen wieder Blumen geben

LÜNEN Über 1000 Lüner wollen, dass die Blumenläden an den ersten Feiertagen (Weihnachten, Ostern, Pfingsten) wieder geöffnet werden dürfen.

von Von Beate Rottgardt

, 10.03.2009, 17:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Großer Protest: Es soll an Feiertagen wieder Blumen geben

Über 1000 Unterschriften nahmen stellv. Bürgermeisterin Annette Droege-Middel (2.v.l.) und ihre CDU-Ratskolleginnen Johanna Wisniewski (3.v.l.), Ursula Engelke (2.v.r.) und Ute Gössing (r.) von den Floristen Ingrid Völkel (l.), Hans-Jürgen Döbbe und Ulrike Feldmann entgegen.

„Warum dürfen die Geschäfte in Bahnhöfen und die Tankstellen an den Feiertagen öffnen und wir nicht?“ so Hans-Jürgen Döbbe. Zudem es beispielsweise in Hamm Blumengeschäfte gab, die aufgrund einer kommunalen Sondergenehmigung öffnen durften. Annette Droege-Middel wird die Listen an die Landesregierung weiterleiten und hofft, dass man die Regelung wieder abschafft. Denn auch sie sagt: „Die Leute kaufen ihre Blumen an den ersten Feiertagen.“

Lesen Sie jetzt
Münsterland Zeitung Gefährliche Raffinerie-Rückstände
Ex-Mitarbeiter der Steag: Petrolkoks war „nie ein großes Thema“ - keine Gefahr für Lünen?