Hilfestellung bei der Bewältigung des Alltags

Asylbewerber-Betreuung

Die Arbeit läuft seit fünf Jahren reibungslos und das soll auch in Zukunft so bleiben. Stadt Lünen und Caritas haben ihre Kooperation zur Betreuung von Asylbewerbern am Dienstag verlängert.

LÜNEN

18.10.2011, 17:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bei der Vertragsunterzeichnung: Heike Homann, stellv. Geschäftsführerin des Caritasverbandes (r.), Erster Beigeordneter Günther Klencz (l.) die  Mitarbeiterinnen der Asylbewerberbetreuung Bettina De Sacco (2. Reihe v.l.) und Nadica Fiedler sowie Dr. Aysun Aydemir, Integrationsbeauftragte, Fachdezernent Ludger Trepper (hinten l.) und Rolf Leimann, Bereichsleiter Caritas.

Bei der Vertragsunterzeichnung: Heike Homann, stellv. Geschäftsführerin des Caritasverbandes (r.), Erster Beigeordneter Günther Klencz (l.) die Mitarbeiterinnen der Asylbewerberbetreuung Bettina De Sacco (2. Reihe v.l.) und Nadica Fiedler sowie Dr. Aysun Aydemir, Integrationsbeauftragte, Fachdezernent Ludger Trepper (hinten l.) und Rolf Leimann, Bereichsleiter Caritas.

Es ist Aufgabe der Stadt, Asylbewerber sozialpädagogisch zu betreuen. „Wir haben uns bewusst entschieden, es nicht selbst zu tun und mit der Caritas einen zuverlässigen Partner gefunden“, so Erster Beigeordneter Günter Klencz. Das Konzept habe sich bewährt, so sei es nur konsequent, den Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern.Zurzeit wird an Plänen zur zukünftigen Unterbringung von Flüchtlingen gearbeitet. Das Übergangswohnheim Alstedder Straße beispielsweise wurde vor knapp 20 Jahren errichtet. Ist es auch in zehn Jahren noch eine zeitgemäße Unterkunft mit Perspektive? Oder bieten sich Wohnungen an?

Das Wohnheim Brambauer Straße soll bis spätestens Ende nächsten Jahres aufgegeben werden. Das sieht das Konsolidierungskonzept vor. Günter Klencz wollte sich nicht näher dazu äußern und der Politik nicht vorgreifen. „Veränderungen haben auch immer mit Geld zu tun.“ „Es wird politisch darum gerungen, wie die Zukunft sein wird“, erklärte Fachdezernent Ludger Trepper.

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