Jugendliche Stein- und Eierwerfer auf frischer Tat ertappt?

Kolumne

Die Rückkehr zur Normalität auf der Buslinie C1 in Lünen ließ eine Frage am Mittwoch offen: Ist es nach den Steinwürfen wieder sicher? Ein Fahndungserfolg der Polizeit lässt unseren Autor hoffen.

Lünen

, 13.03.2021, 16:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nachdem ein Bus der Linie C1 mit einem Stein beworfen wurde, der eine Scheibe durchschlug, fuhr die VKU für mehrere Tage eine andere Route. (Symbolbild)

Nachdem ein Bus der Linie C1 mit einem Stein beworfen wurde, der eine Scheibe durchschlug, fuhr die VKU für mehrere Tage eine andere Route. (Symbolbild) © Marta Jankowski (A)

Für mehrere Tage musste die Buslinie C1 in Lünen Brambauer einen Umweg fahren. Eine Sicherheitsmaßnahme nach einer Attacke durch Steinewerfer. Außerdem hatte es auch mehrere Attacken auf Autos gegeben, die mit Eiern beworfen wurden. Glücklicherweise war es auch bei einem daraus resultierenden Autounfall bei Sachschaden geblieben. Als der Bus seine Linie wieder wie gewohnt aufnehmen sollte, blieb eine Frage offen: Ist es jetzt wieder sicher? Immerhin hatte die VKU mehrere Haltestellen der Linie nicht zum Spaß ausgelassen. Die Maßnahme war sogar noch einmal verlängert worden.

Dazu hielten sich Polizei und VKU sich am Mittwoch aus „taktischen Gründen“ noch bedeckt. Anscheinend hatten die Ermittler aber den richtigen Riecher. Denn am Donnerstagabend (11.3.), als die Linie das erste Mal wieder die normale Strecke fuhr, erwischten sie mehrere Jugendliche, die nicht nur mit Eierwürfen auf Autos in Verbindung stehen sollen. Hoffentlich kann der Verkehr jetzt wieder sicher durch Brambauer fahren.

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