Lünen macht bei Forschungsprojekt mit

Wasserversorgung

Als eine der ersten Kommunen in NRW beteiligt sich die Stadt Lünen an einem Forschungsprojekt zur Wasserversorgung. Neben Gelsenkirchen, Velbert und Wachtberg zählt Lünen zu den Pilotstädten.

LÜNEN

24.03.2011, 06:13 Uhr / Lesedauer: 1 min
Durch den Klimawandel könnte die Lippe künftig häufiger Hochwasser führen - wie auf diesem Bild vom Januar.

Durch den Klimawandel könnte die Lippe künftig häufiger Hochwasser führen - wie auf diesem Bild vom Januar.

Demografischer Wandel und Klimaveränderungen erfordern neue Strategien. Daher befasst sich das gemeinsame Projekt von Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts, der Kommunal- und Abwasserberatung NRW und der Emschergenossenschaft/Lippeverband mit "Nauwa", nachhaltiger urbaner Wasserinfrastruktur. Gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts hat die Stadt Zukunftsszenarien entwickelt: zu  Systemstandards bei der Wasserversorgung, Umgang mit Abwasser und zum Hochwasserschutz. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes sollen in einer Informationsveranstaltung unter dem Titel "Wasser in Lünens Zukunft - Spagat zwischen Sicherheit und Kosten" der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dazu sind alle  interessierten Bürger  am Donnerstag, 31. März, um 19 Uhr ins Rathausfoyer eingeladen.Hochwasser und Gebühren Experten des Fraunhofer-Instituts und der Stadtverwaltung gehen etwa der Frage nach, wie den Auswirkungen des Klimawandels und den damit zu erwartenden vermehrten Regenfälle in der Region mit einem verbesserten Hochwasserschutz begegnet werden kann. Auch über das Thema Wassergebühren soll diskutiert werden.

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