Lünen wird zur Hochburg des Films

Kinofest

Jubiläum für Cineasten – das Kinofest Lünen wird 25. Alle wichtigen Informationen rund um das Festival des deutschen Films vom 13. bis 16. November haben wir hier zusammengestellt.

LÜNEN

, 05.11.2014, 12:23 Uhr / Lesedauer: 2 min
"Jack" und seine Mutter in dem Rakete-Film, der am 14. November um 14.30 Uhr zu sehen ist.

"Jack" und seine Mutter in dem Rakete-Film, der am 14. November um 14.30 Uhr zu sehen ist.

Schon vor der Eröffnungsgala gibt es einen Auftakt, und zwar am 12. November. Um 19 Uhr wird in der Cineworld, Im Hagen 3, Jan Georg Schüttes Film „Altersglühen – Speed Dating für Senioren“ gezeigt. – Eine gute Stunde, bevor der Film am Abend in der ARD läuft.

Für fast alle Veranstaltungen gibt es noch Karten. Ausverkauft ist die Eröffnungsgala am 13. November. Wer aber „Jack“ (Foto) von Edward Berger sehen will, kann das am 14. November um 14.30 Uhr tun. Karten bekommt man bis 7. 11. im Internet auf der Seite des Kinofestes oder in der Cineworld, Tel. (01805) 24 63 96.

Es gibt eine besondere Abschlussgala am 16. November um 18 Uhr – diesmal im Heinz-Hilpert-Theater, Kurt-Schumacher-Straße 39. Da können alle Zuschauer die Preisverleihung und den Film „Die Mamba“ sehen. Für die Gala gibt es noch Karten – im Kino und im Lüner Kulturbüro, Kurt-Schumacher-Straße 41, Tel. (02306) 104 22 99. Nach der Gala wird im Hansesaal gefeiert. Mit DJ und westfälischem Buffet.

Zwölf Preise. Hauptpreis ist die Lüdia, der mit 10 000 Euro dotierte Filmpreis der Stadt Lünen. Der Gewinnerfilm wird bei den Bozner Filmtagen und „Berlin & Beyond“ in San Francisco präsentiert. Wie die „Lüdia“ sind auch der Kinderfilmpreis „Rakete“ und die Kurzfilmpreise „Erster Gang“ und „Erste Hilfe“ Publikumspreise.

Bei fünf Preisen gibt es eine Jury. Dann hat das Kinofest noch zwei Schüler-Jurys für die Preise „16+“ und „10+“. Außerdem gibt es eine Leserjury unserer Zeitung, die den Gewinner des „RuhrPotts“ ermittelt.

Es gibt die „Lünen-Premieren“, also Kinofilme, die in Lünen noch nicht gezeigt wurden – wie „Hin und weg“ oder „Die geliebten Schwestern“. Außerdem werden Filme gezeigt, die sich mit Fotografen beschäftigen. Weiteres Extra sind die Filme in Zusammenarbeit mit der Lüner Initiative gegen globale Armut und es gibt eine kleine Reihe mit Musik-Filmen.

Ja – diesmal ist es der Dortmunder Tatort „Hydra“, der erst in einigen Monaten im Fernsehen läuft. Zu den Premieren gehört auch die Dokumentation „Göttliche Lage“ über den Phoenix-See.

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