Lüner Inszenierung der Liebesperlen geplant

Theater-Förderer

Im Lüner Hilpert-Theater ist eine Neuinszenierung der erfolgreichen Revue "Liebesperlen" geplant. Finanziert werden soll das Projekt durch den engagierten Theater-Förderverein. Grund für die Neuinszenierung ist, dass "das Ensemble in Lünen nach Hause kommen möchte" mit einer Lüner Fassung.

von Von Volker Beuckelmann

, 03.04.2011, 12:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf 219 Mitglieder ist der Förderverein Theater Lünen angewachsen. Wiedergewählt wurden u.a. Barbara Höpping (6.v.l.) als 1. Vorsitzende und als Stellvertreter: Dr. Matthias Laarmann (5.v.l.), Wolfgang Olschewski (7.v.l.) sowie Dr. Andreas Strecker (l.), der zugleich Justiziar ist. Auch Uwe Wortmann (2.v.l.) wurde als Geschäftsführer bestätigt.

Auf 219 Mitglieder ist der Förderverein Theater Lünen angewachsen. Wiedergewählt wurden u.a. Barbara Höpping (6.v.l.) als 1. Vorsitzende und als Stellvertreter: Dr. Matthias Laarmann (5.v.l.), Wolfgang Olschewski (7.v.l.) sowie Dr. Andreas Strecker (l.), der zugleich Justiziar ist. Auch Uwe Wortmann (2.v.l.) wurde als Geschäftsführer bestätigt.

Das bestätigte die im Amt bestätigte Fördervereins-Vorsitzende Barbara Höpping. In den Spielplan aufgenommen werden sollten auch kritische Theaterstücke (Stichwort: Roberto Ciulli aus Mülheim), so der Wunsch der Theaterförderer bei ihrer Mitgliederversammlung am Freitagabend.Solidargemeinschaft zum Erhalt des Theaters

Barbara Höpping sagte: "Dank zunächst an Sie, die Mitglieder, die diesen Verein tragen; wir sind mittlerweile eine Solidargemeinschaft zum Erhalt des Theaters von 219 Mitgliedern. Das ist eine kleine Macht und politisch viel wert." Den Vorstand bezeichnete Höpping, die sich nicht als "Alleinunterhalterin" fühle, als aktives, kleines Ensemble mit zuverlässigen Experten und kooperativen Talenten.Alles müsse daran gesetzt werden, dass der Förderverein weiter wachse, unterstrich die Vorsitzende und formulierte das Ziel, das Heinz-Hilpert-Theater mit neuen Ideen und einer ausgeprägten Mitglieder- und Sponsorenwerbung noch attraktiver und finanziell gesünder tun machen. Geplant sei, das Festival für die Jugend, die Theaterpädagogik und die Kabarett-Serie fortzusetzen, einen dritten Maskenball wie geplant 2013 zu feiern und die Wiederaufnahme der Studio-Serie ins Auge zu fassen. 

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