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Lyrik und Linsensuppe 2016

Ein voller Erfolg war am Samstag die 10. Auflage der Benefiz-Veranstaltung „Lyrik und Linsensuppe“ zugunsten des Obdachlosen-Hilfe-Vereins „Dach über dem Kopf“. Fast 300 Gäste erlebten im ausverkauften Kino 5 der Cineworld ein tolles Programm. Elf Persönlichkeiten aus Lünen trugen dem Publikum ihre Lieblingslektüre vor. Dabei kamen gut 2000 Euro Nettoerlös zusammen- und eine überraschende Spende in Höhe von 3000 Euro.
31.01.2016
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Die Akteure von Lyrik und Linsensuppe konnten sich freuen: Die 10. Auflage der Benefizveranstaltung zugunsten des Vereins "Dach über dem Kopf" war ein voller Erfolg.© Foto: Volker Beuckelmann
Kulinarischer Höhepunkt bei Lyrik und Linsensuppe war am Ende deftige Linsensuppe, serviert von ehrenamtlichen Helferinnen.© Foto: Volker Beuckelmann
Für seinen lustigen Vortrag über die Kunst sowie den Inhalt von Liedern der Flippers erntete der Münsteraner Kabarettist Christoph Tiemann großen Beifall.© Foto: Volker Beuckelmann
Für eine gelungene Einstimmung mit Jazz-Interpretationen sorgten Wolfgang Surrey und Christoph Steiner an Saxophon und Gitarre.© Foto: Volker Beuckelmann
Fast 300 Gäste erlebten im ausverkauften Kino 5 der Cineworld ein tolles Programm.© Foto: Volker Beuckelmann
Petra Nennmann trug das düstere Gedicht "Der Rabe" von Edgar Allan Poe vor.© Foto: Volker Beuckelmann
Das Gedicht "Häuser am Abend" von Hermann Hesse hatte es Friedhelm Deuter (Bauverein) angetan. Zudem gab er sich als Fan von Heinz Ehrhardt zu erkennen.© Foto: Volker Beuckelmann
Um Sklaverei, Unterdrückung, Krieg und Rassismus ging es beim Gedicht von Aimé Césaire, das Heinrich Behrens (Leiter der Geschwister-Scholl-Gesamtschule) in französischer und deutscher Sprache vortrug.© Foto: Volker Beuckelmann
Die Flüchtigkeit sozialer Beziehungen in Großstädten beschrieb Ulrich Fischer (ehem. Vorsitzender der Lüner Sparkasse) mit "Augen in der Großstadt" von Kurt Tucholsky.© Foto: Volker Beuckelmann
Der Lüner Autor Viktor Sons gefiel mit seinem Beitrag "Vonne Endlichkait" von Günther Grass.© Foto: Volker Beuckelmann
Souverän trug Margarethe Kassner (Künstlergattin) drei Gedichte, darunter "Hälfte des Lebens" von Friedrich Hölderin, frei vor.© Foto: Volker Beuckelmann
Marie-Luise Stoverock (ehem. Pflegedienstleiterin des St.-Marien-Hospitals) entführte das Publikum in die Zeit der Hugenottenverfolgung mit der Ballade "Die Füße im Feuer" von Conrad Ferdinand Meyer.© Foto: Volker Beuckelmann
"Immer dort wo Kinder sterben" - mit dieser nachdenklich machenden Strophe aus einem Gedicht von Nelly Sachs ging Charlotte Schulte-Witten (Inner Wheel Club) auf Flüchtlingselend ein.© Foto: Volker Beuckelmann
Mit seinem eigenen Gedicht "Wer waren wir? Wer sind sie?" widmete sich Dr. Fekade Maru (Arzt) der Wertschätzung von Menschen.© Foto: Volker Beuckelmann
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder" rezitierte Klaus Bauer (ehem. Leiter der Overbergschule) ein eindrucksvolles Gedicht von Khalil Gibran.© Foto: Volker Beuckelmann
Wolfgang Schene (Retro Art Stadt Hotel Lünen) trug sieben vergnügliche Kurzgedichte unterschiedlicher Couleur vor und spendierte für die GŠste 130 Liter selbst zubereitete Linsensuppe.© Foto: Volker Beuckelmann
Mit einer Spende in Höhe von 3000 Euro überraschte Lutz Nennmann (l.), einer der Betreiber der Cineworld, den Vorsitzenden von "Dach über dem Kopf", Ulrich Klink (r.).© Foto: Volker Beuckelmann
Mit Rosen bedankte sich Daniela Blome (l.) vom Verein "Dach über dem Kopf" bei den Akteuren der Benefizveranstaltung, darunter Petra Nennmann (r.).© Foto: Volker Beuckelmann
Zu jedem bei Lyrik und Linsensuppe vorgetragenen Gedicht präsentierte Heidi Vakilzadeh von der Lippe Buchhandlung Lünen die passenden Bücher.© Foto: Volker Beuckelmann
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