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Lyrik und Linsensuppe

Ob ernst, nachdenklich oder vergnügt – die poetische Matinée „Lyrik und Linsensuppe“ bot am Samstag ein breit gefächertes Spektrum an Stimmungen. Wir haben viele Bilder mitgebracht.
04.02.2018
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Im Fokus von "Lyrik und Linsensuppe" standen diesmal elf Lüner, die Lieblingsgedichte vortrugen und erzählten, warum sie diese ausgewählt haben.© Foto: Beuckelmann
Elke Hörnemann (Mitarbeiterin der Stadt Lünen) lagen Verse von Mascha Kaléko am Herzen. Pfarrer i.R. Ulrich Klink (r.) moderierte den Vormittag.© Foto: Beuckelmann
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns plädierte mit dem Werk „Rübezahl“ von Ferdinand Freiligrath für die Vermittlung von Werten.© Foto: Beuckelmann
Mit komischen Liebesgedichten von Christian Maintz sorgte der Hotelier Wolfgang Schene für einen humoristischen Höhepunkt.© Foto: Beuckelmann
„Einfach mal das Leben geniessen und mit Frieden im Herzen leben“, so die Botschaft von Luca Zander.© Foto: Beuckelmann
Als Dank für ihren Einsatz gab es Rosen für die Vortragenden bei der Benefizveranstaltung "Lyrik und Linsensuppe".© Foto: Beuckelmann
Zum Abschluss gab es Linsensuppe, serviert vom engagierten Vorbereitungsteam des Vereins "Dach über dem Kopf".© Foto: Beuckelmann
„Ich habe nie den Glauben an etwas verloren“, trug die Erzieherin Christine Marzioch den Text einer Musikgruppe zum Thema Leben vor.© Foto: Beuckelmann
Für gute Laune sorgte die „Gummi-Bänd“, Musikbegeisterte mit und ohne Handicaps, die für ihre Lieder viel Beifall ernteten.© Foto: Beuckelmann
Mit 300 Gästen war der Saal 5 in der Cineworld ausverkauft zur Freude des engagierten Vorbereitungsteams um Christina Dörr-Schmidt als Vorsitzende des Vereins.© Foto: Beuckelmann
Ferdinand Langguth präsentierte Gedanken von Nietzsche.© Foto: Beuckelmann
Die Lehramtsstudentin Dorentina Reka warb für die Hinwendung zu immateriellen Dingen im Leben.© Foto: Beuckelmann
„Ich könnte weinen, wenn ein Baum unnötig gefällt wird“, sagte Heimatpfleger Horst Störmer mit Blick auf ein Lied zum Thema Baum.© Foto: Beuckelmann
Dem Architekten Robert Weiss haben es Gedichte von Heinz Erhard angetan.© Foto: Beuckelmann
„Gott schuf das Holz“, sagte Schreinermeister Heinz Wilhelm Otto und präsentierte „Die Fuge“ (Egon Holthausen).© Foto: Beuckelmann
Urte von Hundt trug Gedichte von Mascha Kaléko etwa zum Leseverhalten eines „Bücherwurms“ vor.© Foto: Beuckelmann