Zwei Männer treten in der VIehsammelstelle der Firma Mecke aus Werne auf ein Rind ein. Die Wählergemeinschaften im Kreis Unna fordern Konsequenzen beim Veterinäramt.
Zwei Männer treten in der VIehsammelstelle der Firma Mecke aus Werne auf ein Rind ein. Die Wählergemeinschaften im Kreis Unna fordern Konsequenzen beim Veterinäramt. © Soko Tierschutz e.V.
Tierquälerei im Kreis Unna

Mecke-Skandal: GFL und WfU fordern personelle Konsequenzen von Mario Löhr

Nach den Skandalen um Tierquälerei in Werne und Selm fordern die Wählergemeinschaften GFL und WfU Landrat Mario Löhr (SPD) auf, das verantwortliche Personal zu suspendieren.

Die Fraktion der Wählergemeinschaften „Gemeinsam für Lünen“ (GFL) und „Wir für Unna“ (WfU) im Kreistag fordern nach dem Skandalen um Tierquälerei in Werne und Selm personelle Konsequenzen. Nachdem im März Videos von illegalen Tierschächtungen im Schlachthof Prott in Selm aufgetaucht waren, erschüttert nun die Misshandlung von teils kranken Tieren in einer Sammelstelle des Werner Schlachtbetriebs Mecke den Kreis Unna.

Nicht erst Ermittlungsergebnisse abwarten

Sondersitzung im September gefordert

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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