Neue Laternen, neue Technik: Brambauer erstrahlt in weihnachtlichem Glanz

LED-Beleuchtung

Es leuchtet wieder weihnachtlich in Brambauer - so wie in jedem Jahr. Eigentlich nichts Besonderes. In diesem Jahr allerdings schon. Und das liegt nicht nur an der Corona-Pandemie.

Brambauer

, 03.12.2020, 19:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die erneuerte Weihnachtsbeleuchtung in Brambauer ist seit dem 30. November montiert.

Die erneuerte Weihnachtsbeleuchtung in Brambauer ist seit dem 30. November montiert. © Goldstein

Brambauer erstrahlt im neuen Licht - so schreibt es die Initiative „Brambauer 2030“ auf ihrer Website. Gemeint ist die Weihnachtsbeleuchtung, die seit dem 30. November während der Abendstunden für festliche Stimmung sorgt. Tatsächlich hat Brambauer nach 27 Jahren eine neue Weihnachtsbeleuchtung erhalten - doch damit war es nicht getan, wie Jeanette Sebrantke von der Initiative weiter berichtet: „Die Weihnachtsbeleuchtung wurde nicht nur runderneuert und mit LEDs modernisiert, sie wurde auch erweitert.“ Königsheide, Mengeder Straße und die Hufnagel-Kreuzung seien ebenfalls geschmückt worden.

Weil die alte Beleuchtung nicht an die neuen Laternen gepasst hätte, wurde das Material runderneuert - inklusive LED-Technik.

Weil die alte Beleuchtung nicht an die neuen Laternen gepasst hätte, wurde das Material runderneuert - inklusive LED-Technik. © Goldstein

Allerdings leuchten noch nicht alle LEDs. Das liegt laut Jeanette Sebrandtke an fehlenden Steckdosen in den Straßenlaternen. „Spätestens zu Weihnachten werden alle leuchten.“

Die Neuanschaffung war unter anderem nötig, weil die alte Beleuchtung nicht ohne Adapter an die neuen Straßenlaternen angeschlossen werden konnte - man hätte also so oder so Geld in die Hand nehmen müssen.

Wie viel Geld, verrät die Initiative nicht. Wohl aber, dass im „Verfügungsfonds“ für Brambauer noch Geld übrig war und Politik sowie Verwaltung die Idee einer neuen Weihnachtsbeleuchtung unterstützt hätten. Die Stadtwerke und die Werbegemeinschaft „Bramis“ bezahlen die fehlenden Steckdosen, „Brambauer 2030“ kümmert sich um die Entsorgung des alten Materials.

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