Neue Räume am Hibiduri-Kindergarten offiziell eingeweiht

Mehr Platz zum Spielen

Im neuen Gruppenraum des Hibiduri-Kindergartens toben die Kinder schon seit geraumer Zeit. Offiziell eingeweiht wurden diese zusätzlichen Räume aber erst am Montag. Dabei blickten die Beteiligten noch einmal zurück auf lange Planungen und einen Bau in Rekordzeit.

LÜNEN

von Von Dieter Hirsch

, 11.04.2011, 15:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Viel Platz und viel Licht haben die Hibiduri-Kinder jetzt in den neuen Räumlichkeiten.

Viel Platz und viel Licht haben die Hibiduri-Kinder jetzt in den neuen Räumlichkeiten.

Dabei waren Ludger Trepper und Beanka Ganser vom zuständigen Fachbereich der Stadtverwaltung, mit dem stellvertretenden Bürgermeister Thomas Gössing, mit Hibiduri-Weggefährten und -Gründern wie Gerd Oldenburg und Paul Jahnke, mit Vertretern der Polizei, mit dem Vorstand der Elterninitiative und natürlich mit Kindern der Einrichtung.Über ein Jahr Planung  Begrüßt wurden sie von der neuen Vorsitzenden Ulrike Kneer-Bilkendorf. "Über ein Jahr haben die Planungen für die Erweiterung in Anspruch genommen. Das hat unter anderem daran gelegen, dass wir nicht Eigentümer, sondern Mieter sind", erinnerte der 2. Vorsitzende Bodo von Unruh. Gebaut wurde dann in Rekordzeit. "In drei Monaten war der Aufbau fertig." 80 Quadratmeter ist dieser groß. Er bietet Platz für eine Gruppenraum, einen Ruhe- und einen Wickelraum sowie ein helles Büro. Im Erdgeschoss wurden Fenster und das Dach wärmedämmend saniert.Finanzierung Rund 45000 Euro wurden dafür investiert. Es flossen Mittel aus dem Konjunkturpaket II. Der Aufbau mit den neuen Räumen schlugen mit rund 170 000 Euro zu Buche. Hier gab es Fördermittel aus dem Programm zum Ausbau der U-3-Betreuung. Auch die Stadt steuerte Finanzmittel bei und das Ehepaar Michael Ristovitch und Ulrike Schröder (Hauseigentümerin), denen von Unruh ganz besonders dankte. "Alle haben dazu beigetragen, dass wir heute Einweihung feiern können. Ich habe niemanden getroffen, der uns nicht geholfen hätte. Und darüber freue ich mich sehr", so Bodo von Unruh.

 

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