Online-Plattform „Lünen bringts“ soll Gastronomen in Lünen unterstützen

Corona-Pandemie

Restaurants dürfen im November nicht öffnen, lediglich Außer-Haus-Services anbieten. Mit der Online-Plattform „Lünen bringts“ will die Stadt Lünen die Gastronomie-Angebote sichtbar machen.

Lünen

14.11.2020, 09:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Leere Innenstadt, geschlossene Gastronomie in der Corona-Krise: Eine Online-Plattform soll den Lüner Gastronomen unter die Arme greifen.

Leere Innenstadt, geschlossene Gastronomie in der Corona-Krise: Eine Online-Plattform soll den Lüner Gastronomen unter die Arme greifen. © Nora Varga

Der aktuelle „Lockdown light“ trifft vor allem Gastronomen. Sie müssen im November schließen, dürfen ihre Speisen nur Liefern oder als Außer-Haus-Service verkaufen. Die Stadt Lünen will ihnen mit einer Online-Plattform helfen.

Plattform wurde in erste Corona-Welle für Lünen installiert

Schon seit der ersten Corona-Welle im Frühjahr existiert eine Online-Plattform für Lieferdienste und Abholangebote in Lünen. Unter dem Schlagwort „Lünen bringt‘s“ sammelt die Stadt Lünen auf www.luenen.de/luenenbringts auch weiterhin Angebote von Geschäftsleuten, die trotz der Corona-Verordnungen ihren Betrieb aufrecht erhalten möchten – beispielsweise mit einem Lieferservice.

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Ins Leben gerufen wurde „Lünen bringt’s“ im April vom Stadtmarketing Lünen und der Initiative „Deine Stadt bringt’s“ aus Münster. Die Plattform ist online erreichbar unter www.luenen.de/luenenbringts. Dort können Lüner Geschäftsleute, die ein Liefer- oder Abholangebot zur Verfügung stellen oder sich anderweitig digital darstellen wollen, eintragen. Der Eintrag ist kostenlos. Die Verwaltung und Freigabe der Unternehmenseinträge übernimmt die Stadt.

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Für Rückfragen steht das Stadtmarketing der Stadt Lünen zur Verfügung, telefonisch unter 02306 104-1778 oder per E-Mail mit dem Betreff „Lünen bringt‘s“ an stadtmarketing@luenen.de.

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