Palliativarzt: „Ich möchte nicht der Sterbearzt sein“

mlzDr. Lux

Seit 20 Jahren behandelt Palliativarzt Dr. Eberhard Albert Lux, Chefarzt am St.-Marien.-Hospital, Sterbende. Am Ende der Lebenszeit möchte er seinen Patienten noch Lebensqualität schenken.

Lünen

, 10.02.2019, 16:42 Uhr / Lesedauer: 8 min

Dr. Eberhard Albert Lux (62) ist Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin. Seit 20 Jahren ist er im St.-Marien-Hospital in Lünen tätig und leitet dort die Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin. Seit circa zehn Jahren ist er zudem Teil des Palliativnetzes Lünen-Werne, das für den Nordkreis Unna zuständig ist. Im Interview mit Carolin West erzählt Dr. Eberhard Albert Lux von seiner Arbeit mit Sterbenden und davon, was Palliativmedizin bewirken kann.

Herr Dr. Lux, Sie haben als Palliativarzt täglich mit dem Thema Tod zu tun. Nehmen Sie das Erlebte mit nach Hause?

Jeden Tag. Gibt es mal einen Tag, wo ich keinen Totenschein schreibe? In diesem Jahr sind es, glaube ich, schon fast 170 Patienten, wo ich einen Totenschein ausgestellt habe. Der Palliativarzt will aber nicht der Sterbearzt sein.

Welche Aufgabe sollte der Palliativarzt stattdessen erfüllen?

Er soll den Patienten langfristig mitbetreuen, um die Lebensqualität zu verbessern. Es gab mal einen Spruch: Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben. Lieber ein paar weniger Tage, aber Hauptsache gut. Man hat aber interessanterweise herausgefunden, wenn todkranke Patienten frühzeitig einen Palliativmediziner an der Seite haben, leben sie im Einzelfall sogar länger.

Weiß man, warum das so ist?

Man glaubt, weil die Patienten psychosozial besser versorgt sind und besser schmerzbehandelt. Es wird aber auch darüber nachgedacht, ob man zum Beispiel die nächste Chemotherapie noch machen soll. Man denkt mit dem Patienten gemeinsam über weniger belastende Therapien nach. Palliativmedizin kann Leben verlängern. Dadurch hat sich der Sinnspruch auch geändert: Dem Leben mehr gute Tage geben.

Von wem werden Sie als Palliativarzt hinzugezogen?

Von den ärztlichen Kollegen. Mitunter auch von den Patienten und deren Angehörigen.

Wann ist denn ein Patient ein Palliativpatient?

Dann, wenn eine Krankheit nicht mehr zum Guten gewendet werden kann. „Pallium“, der Mantel - man möchte also mehr Aufmerksamkeit auf diese Patienten und ihre Familien legen. Ihnen einen Mantel umlegen, sie schützen, sie besser betreuen – wie in einem Kokon.

Das heißt, Sie versorgen Menschen am Lebensende?

Ja. Menschen sind immer am Lebensende versorgt worden – mehr oder minder gut – aber in den letzten Jahrzehnten, glaube ich, immer mehr im Krankenhaus, weniger zu Hause.

Inwiefern schlechter?

Sterben zu Hause war nicht mehr angesagt. Die Ressourcen waren nicht mehr da, um die Menschen die letzten Monate, Wochen, Tage des Lebens Zuhause zu pflegen. So wurde Sterben ins Krankenhaus verlagert. Und im Krankenhaus stirbt es sich schlecht.

Warum stirbt es sich im Krankenhaus schlecht? Sind die Patienten dort nicht rund um die Uhr versorgt?

Weil Krankenhäuser heute auch sehr wirtschaftlich denken müssen. Patienten und ihre Angehörigen kriegen nicht mehr die notwendige Aufmerksamkeit.

Wie viel Zeit oder Aufmerksamkeit haben Sie für einen Patienten? Sie arbeiten ja auch in einem Krankenhaus.

Mehr als andere. Weil man – auch im Krankenhaus – den Palliativärzten mehr Zeit pro Patient zur Verfügung stellt. Da gibt es sehr klare Regelungen, welche Zeitressourcen Palliativärzte haben müssen.

Arbeiten Sie in einer abgeschlossenen Station im Krankenhaus?

Es gibt Palliativstationen in 10 Prozent der Kliniken in Deutschland. Da ist noch ein riesen Nachholbedarf, aber es wird nach und nach kommen. Auch im Lüner Krankenhaus sind wir guter Hoffnung, dass wir eine abgeschlossene Station bekommen. Wobei wir die Patienten natürlich jetzt schon versorgen, wir haben nur keine abgeschlossene Palliativstation.

Wie arbeiten Sie derzeit in Lünen?

Es gibt ein festes Team, bestehend aus Psychologen, Ergotherapeuten, Pflegern und Ärzten – insgesamt circa zehn Leute. Wir haben 15 Betten zur Verfügung. Und durch eine Zulassung zur ambulanten ärztlichen Versorgung darf ich Hausbesuche machen.

Wo sind Sie meistens tätig?

Ich bin hauptsächlich im Krankenhaus tätig. Aber ich mache eben auch Hausbesuche bei Palliativpatienten. Wir sind sieben Ärzte im Palliativnetz, das Patienten ambulant Zuhause betreut. Wenn ein Hausarzt einen Patienten als Palliativpatienten empfiehlt, wird das in der Zentrale des Palliativnetzes gemeldet. Und dann werden diese Patienten den einzelnen Palliativärzten zugeteilt. Und dann kümmert man sich um diesen Patienten in Absprache mit dem Hausarzt.

Was ist das Palliativnetz?

Im Palliativnetz Lünen-Werne haben sich sieben Ärzte zusammengeschlossen, die sich ambulant, also zu Hause um Palliativpatienten kümmern. Wir arbeiten dabei auch mit ambulanten Hospizdiensten zusammen.

Wie sieht die medizinische Behandlung eines Palliativpatienten aus?

Bei der Medizin geht es um Lebensverlängerung. Palliativmedizin sagt: Ja, Lebensverlängerung gerne - aber wir gucken auf die Lebensqualität. Palliativmedizin heißt nicht: Da wird nichts mehr gemacht. Da wird sehr viel gemacht. Aber symptombezogen.

Sie haben dabei unter anderem mit Schmerzlinderung zu tun. Welche Möglichkeiten gibt es da?

Schmerzen kann man gut behandeln. Da gibt es viele Medikamente, zum Beispiel Morphin, Opiate. Und die setzt man ein – als Tabletten, als Pflaster, als Tropfen. Wenn es nicht ausreichend ist, dann vielleicht auch mit einer kleinen Pumpe. Die Patienten können sich dann bei Bedarf das Medikament zuführen.

Gibt es auch Symptome, die sich schlecht behandeln lassen?

Das, was ich am schlechtesten behandeln kann, ist Luftnot. Es gibt auch manche andere Symptome, die schlecht zu behandeln sind. Wo dann die Möglichkeit einer palliativen Sedierung besteht. Also am Lebensende den Patienten schlafen zu lassen, um dadurch die Wahrnehmung dieses belastenden Symptoms für den Patienten in der Sterbephase erträglich zu machen.

Ist die palliative Sedierung die letzte Möglichkeit der Palliativmedizin?

Das ist dann wirklich die letzte Möglichkeit. Der Patient wird über den Ablauf der Behandlung aufgeklärt, was zu einer großen Entlastung des Patienten führt. Weil viele die Erfahrung gemacht haben, dass sie Angehörige haben leiden sehen. Davor haben sie natürlich Angst. Wenn man da Patienten über die Sedierung am Lebensende informiert, sind viele erleichtert. Viele glauben, dieses Verfahren gibt es nicht. Und es gibt auch viele Menschen, die sagen: „Wenn ich mal sowas habe, dann muss ich in die Schweiz fahren und mich umbringen lassen.“ Und das glauben wir ganz sicher, dass das nicht notwendig ist. Das ist auch unsere Erfahrung. Ich habe noch nie jemanden in die Schweiz geschickt.

Wie stehen Sie zur aktiven Sterbehilfe oder Beihilfe zur Selbsttötung?

Ablehnend. Wenn jemand keinen anderen Ausweg für sich sieht, darf man den Menschen selbst nicht verurteilen. Vielleicht aufklären, versuchen, ihm andere Möglichkeiten aufzuzeigen. Was wir kritisch sehen müssen ist: Brauchen wir einen Tod auf Verlangen? Es wird solche Fälle geben, aber durch eine engagierte medizinische und psychosoziale Versorgung der Patienten werden sie extrem selten. Und dann ist die Frage, ob man da eine gesetzliche Regelung braucht für diese seltenen Fälle. Ich glaube, das braucht man nicht. Wenn wir sie hätten, würde das unsere Gesellschaft verändern. Und zwar so, dass wir noch mehr nach Nutzen fragen. Was nützt der Mensch denn noch, brauchen wir den noch? Und ich glaube, dann wird es gefährlich.

Glauben Sie, dass es eine solche gesetzliche Regelung, wie es sie beispielsweise in den Niederlanden oder der Schweiz gibt, auch in Deutschland geben könnte?

Ich würde mich nicht wundern, wenn es sie in 40 bis 50 Jahren geben wird. Aber ich würde sie nicht befürworten. Je mehr man über Palliativmedizin weiß und über ihre medizinischen Möglichkeiten, umso mehr nimmt die Forderung nach Tötung auf Verlangen ab. Deswegen ist es wichtig, dass wir so viele Fort- und Weiterbildungen machen und dass darüber die Versorgung weiter besser wird.

Wie sieht der Ausbildungsweg eines Palliativmediziners aus?

Man macht ein Staatsexamen als Arzt. Dann kann man sich weiter qualifizieren und wird Facharzt - vielleicht Hausarzt, Chirurg, Internist. Und dann gibt es in den einzelnen Fächern nochmal Spezialisierungen, zum Beispiel Palliativmedizin. Diese Zusatzqualifikation können alle klinischen Fachärzte erwerben.

Wann war es für Sie klar, dass Sie sich auf Palliativmedizin spezialisieren möchten?

Ich glaube, das Leben bringt Menschen dahin, wo sie gut hinpassen. Das sind nicht immer bewusste Entscheidungen. Ich komme aus der ehemaligen DDR und habe damals neben meiner Tätigkeit im Krankenhaus Menschen in Altenheimen versorgt. Dann habe ich in Dresden zusammen mit einem Onkologen Patienten behandelt und wir haben angefangen, Leute Zuhause zu betreuen. Es gab damals ja schon ein Handy, das C-Netz. Plötzlich gab es eine Erreichbarkeit. Da haben wir gemerkt: Es ist gar nicht schwer, Menschen am Lebensende eine Versorgung Zuhause zu ermöglichen, wenn sie nur den Doktor regelmäßig erreichen. Diese Erfahrungen machten auch andere woanders. Zu bestimmten Zeiten sind Ideen einfach reif.

Sterben seitdem wieder mehr Menschen Zuhause?

Es ist eine Entwicklung in Deutschland zu beobachten, vielleicht in den letzten 20 Jahren, dass man versucht, Patienten wieder bis zum letzten Tage Zuhause zu versorgen, das Sterben wieder in die Familie zurückzubringen. Wir können heute sagen, dass nur noch 10 bis 12 Prozent der Patienten im Krankenhaus versterben. Die anderen versterben Zuhause, wobei man das Zuhause auch auf das Altenheim ausdehnen muss. Es gibt natürlich Patienten, die versterben akut, die kommen mit palliativer Versorgung nicht in Kontakt.

Trägt die bessere Erreichbarkeit der Ärzte dazu bei?

Ich glaube, das ist ein wesentlicher Punkt. Unter einer Telefonnummer kann man heute einen Palliativarzt 24 Stunden erreichen. Und die Patienten gehen verantwortungsvoll damit um. Die Palliativärzte haben in ihren Regionen oder Kreisen speziell ausgebildete Krankenschwestern, die der Patient und auch der Hausarzt 24 Stunden erreichen können. Und die sortieren schonmal vor: Braucht der Patient nur ein Rezept oder muss der Doktor kommen. Ich glaube, es ist diese Erreichbarkeit und das einfache Erreichen von wichtigen Medikamenten.

Inwiefern kommen die Patienten einfacher an ihre Medikamente?

Wir haben die Möglichkeit, dass wir Patienten Zuhause eine Notfallbox hinterlegen mit wenigen, aber bedeutsamen Medikamenten, die man für belastende Symptome schnell braucht. Zum Beispiel gegen Übelkeit, was zur Sedierung, was zu Beruhigung, Schmerzmittel. Das ist eine kleine Kiste, da sind die Medikamente drin.

Dürfen diese Medikamente nur von einem Arzt oder einem Pfleger verabreicht werden?

Auch der Patient bedient sich da selber, aber natürlich nur nach Absprache mit dem Palliativarzt oder mit dem Hausarzt.

Kümmern Sie sich als Palliativarzt nur um Ihre Patienten oder auch um die Angehörigen?

Je kränker der Patient ist und je mehr er an Autonomie verliert, umso bedeutsamer werden die Angehörigen.

Und was ist wichtig für den Patienten?

Wichtig ist, dass Patienten zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Arzt ans Bett kriegen, der sich bemühen wird, den Patienten Zuhause gut zu behandeln. Man könnte auch den ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen, der würde auch kommen. Aber der würde vermutlich sagen: „Oh schwieriges Problem, gehen sie mal ins Krankenhaus.“ Und gerade das wollen Patienten vielfach nicht mehr.

Weil sie im Krankenhaus nicht ausreichend Aufmerksamkeit bekommen?

Für einen Patienten am Lebensende ist eine gute, verlässliche häusliche Versorgung viel besser. Wenn jemand in einer Palliativversorgung ist, ist eine Krankenhausbehandlung für denjenigen allerdings auch nicht verboten. Wenn jemand sagt: „Ich will ins Krankenhaus“, dann geht er ins Krankenhaus.

Warum ist eine häusliche Versorgung besser?

In der ambulanten Versorgung sind Patienten zufriedener, Angehörige sind zufriedener, die Krankenkassen sind zufriedener – die waren erst dagegen. Inzwischen stellen sie fest: Sie sparen Geld durch dieses System. Weniger Notarzteinsätze, weniger nicht notwendige Krankenhausaufenthalte, weniger Krankentransporte. Inzwischen sind die Krankenkassen Verfechter dieses Systems. Und der Vorteil für die Palliativärzte: Sie kriegen die Tätigkeit bezahlt. Hausärzte kriegen eine Entlastung. Das ist eine Win-win-Situation und das ist eine sehr befriedigende Sache.

Inwieweit begünstigt die Gesetzgebung die Versorgung der Palliativpatienten in den eigenen vier Wänden?

Seit etwa zehn Jahren gibt es eine medizinisch organisierte Leistung zu häuslicher ambulanter Palliativversorgung. Es haben sich neue Strukturen gebildet, dass man sagt, die Hausärzte mögen sich qualifizieren und Patienten mit Hausbesuchen versorgen – auch zu höheren Vergütungssätzen. Und für die Fälle, wo das nicht ausreichend ist oder nachts oder am Wochenende, wo der Hausarzt vielfach nicht verfügbar ist, gibt es Palliativärzte, die für derartige Patienten und ihre Familien zur Verfügung stehen. Das hat man regional geordnet in ganz Deutschland, damit die Wege zum Patienten nicht zu weit sind. Das funktioniert inzwischen sehr gut.

Wie sehen Sie die Zukunft der Medizin beziehungsweise Palliativmedizin?

Es wird, glaube ich, ein großes Umdenken in der Medizin geben. Das heißt, Medizin macht heute mitunter zu viel. Es muss geguckt werden: Wovon profitiert welcher Patient und wovon profitiert er auch nicht – und das dann auch nicht mehr zu machen. Es ist eine Herausforderung für die Zukunft, den Menschen wirklich das zu geben, wovon sie profitieren. Und ich glaube, es wird künftig mehr, das man sagt: Hier macht eine weitere Behandlung der Krankheit keinen Sinn. Wir versorgen den Patienten aber palliativ hinsichtlich seiner symptomatischen, psycho-sozialen und spirituellen Fragestellungen.

Es ist also nicht nur eine medizinische, sondern auch eine seelische Betreuung?

Ja, ich glaube, auch das muss ein Arzt machen.

Warum müssen die Patienten auch seelisch betreut werden?

Der Tod ist vielfach nicht zu begreifen. Das ist eine Kategorie, die wir schlecht denken können. Die passt nicht in unsere Alltagserfahrung. Dass wir plötzlich nicht mehr da sind. Es gibt viele transzendente Dinge, die uns davor bewahren, bei dem Gedanken zu verzweifeln. Zum Beispiel, dass man in den Himmel kommt, dass es nach dem Tod weitergeht.

Haben die Patienten Angst vor dem Tod?

Viele Menschen haben keine Angst vor dem Tod, aber vor dem Sterben. Vor Schmerzen, vor Luftnot, vor Isolation. Häufig gespeist von Bildern, die ihnen vors innere Auge kommen - aus Erlebnissen, aus Filmen, aus Büchern. Das macht Angst. Deshalb nehmen Patienten das auch dankbar auf, wenn man mit ihnen spricht. Es aktiv anspricht. Man kann die Sterbephase mit ihnen besprechen. Ich erlebe immer wieder Patienten, die erleichtert sind, dass sie jemand von falschen Vorstellungen befreit und eine Hilfe anbietet, die sie vielleicht nicht erwartet hätten.

Was ist besonders wichtig, wenn Sie mit Patienten sprechen?

Geschichten erzählen ist extrem wichtig. Im Angesicht des Todes darf auch gelacht werden. Wenn es ehrlich ist, verstehen Menschen das auch. Ein Palliativmediziner muss viel mit dem Patienten sprechen, da darf auch ein kleines Stück Pastor mit drin sein.

Ein kleines Stück Pastor im Mediziner?

Ja, vielleicht wäre ich auch ein guter Pfarrer geworden (lacht). Da gibt es eine Geschichte: Ich habe mal auf einer Intensivstation gearbeitet. Ich war ganz jung, von der Uni. Der Chefarzt sagte, ich solle eine Patientin untersuchen. Ich bin zu ihr hin, habe viel mit ihr gesprochen und sie auch etwas untersucht, alles genau aufgeschrieben. Mittags kam mein Chefarzt und fragte mehrfach, ob ich mir sicher bin, dass ich bei der Patientin war. Wir sind dann zur Patientin gegangen. Die sagte: „Bei mir war heute noch gar kein Arzt.“ Wie stand ich denn da? Aber zum Glück kam die rettende Äußerung: „Aber der Herr Pfarrer war heute früh schon da.“

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