Polizei zur aktuellen Verkehrslage: Viele Gefahrenstellen und Unfälle

Schneechaos

Die Polizei meldet viele Gefahrenstellen und Unfälle. Auch in Lünen sind und bleiben viele Straßen weiß. Für Lkw gilt ein Fahrverbot auf Autobahnen. Autofahren soll man nur in dringenden Fällen.

Lünen

08.02.2021, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch die Polizei in Lünen hat mit dem Wintereinbruch am Montag alle Hände voll zu tun.

Auch die Polizei in Lünen hat mit dem Wintereinbruch am Montag alle Hände voll zu tun. © picture alliance / Patrick Seege

Glatteis, Schnee und Minusgrade führen immer wieder dazu, dass es in Dortmund, Lünen und auf den umliegenden Autobahnen zum Stillstand der Fahrzeuge kommt. Das teilt die Polizei am Montag (8. Februar) mit.

Von Montagmorgen zwischen 6 Uhr bis 12.30 Uhr sind der Dortmunder Polizei, die auch für Lünen zuständig ist, 23 Gefahrenstellen für die Straßen im Stadtgebiet Dortmund bekannt geworden, drei für Lünen und 25 auf den Bundesautobahnen in ihrem Einsatzbereich.

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Zu witterungsbedingten Verkehrsunfällen im Dortmunder Stadtgebiet fuhr die Polizei 19 Mal, auf der Autobahn rückten die Polizisten dazu 12 Mal aus. In Lünen krachte es im Laufe des Vormittages sieben Mal. Auch hier ist der überwiegende Teil auf die Witterungsbedingungen zurückzuführen, wie Sprecher Oliver Peiler erklärt.

Fahrverbot für Lkw auf Autobahnen

In allen Bereichen kam es immer wieder zu Gefahrenstellen aufgrund festgefahrener Autos oder Lastwagen. Die Polizei weist auf das Lkw-Fahrverbot auf Autobahnen auch in Dortmund und Lünen hin.

Das gilt bis auf weiteres für Lkw ab 7,5 Tonnen und aufwärts. Etwaige Verstöße würden konsequent geahndet. Die Ordnungswidrigkeit kostet mindestens 60 Euro Bußgeld sowie einen Punkt.

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Angesichts der aktuell anhaltenden winterlichen Straßenverhältnisse bittet die Polizei erneut darum, nicht dringend erforderliche Autofahrten abzusagen. Wann immer es möglich ist rät die Polizei: „Bleiben Sie zu Hause und nutzen Sie beispielsweise Home Office um nicht am Verkehr teilnehmen zu müssen!“

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