Siedler pflegen Kontakte und gute Nachbarschaft

Siedlergemeinschaft Brusenkamp

Sie wollen miteinander und nicht übereinander reden: Die Siedler aus dem Bereich Brusenkamp pflegen eine gute Nachbarschaft. Das jüngste Beispiel war das große Weinfest an der Schubertstraße.

LÜNEN

von Von Bernd Kampmann

, 17.10.2011, 13:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wein und Zwiebelkuchen waren der Renner bei Gudrun Pokar, Birgit Michelt, Doris Schumacher und Elisabeth Finke (v.l.).

Wein und Zwiebelkuchen waren der Renner bei Gudrun Pokar, Birgit Michelt, Doris Schumacher und Elisabeth Finke (v.l.).

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Fest der Siedlergemeinschaft Brusenkamp

Bei herrlichem Herbstwetter feierte die Siedlergemeinschaft Brusenkamp mit Gästen ihr traditionelles Weinfest.
17.10.2011
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Wein und Zwiebelkuchen waren der Renner bei Gudrun Pokar, Birgit Michelt, Doris Schumacher und Elisabeth Finke (v.l.).© Foto: Kampmann
Zeitweise bildeten sich lange Schlangen an der Wertmarken-Kasse.© Foto: Kampmann
Leckeren Wein aus der Pfalz gab es natürlich auch beim Weinfest im Brusenkamp.© Foto: Kampmann
Elisabeth Finke hatte alle Hände voll zu tun bei der Ausgabe der Bockwürstchen für die kleinen Besucher.© Foto: Kampmann
Die Bänke waren alle besetzt und der Zwiebelkuchen fand reißenden Absatz.© Foto: Kampmann
Die zahlreichen Gäste und SG-Mitglieder genossen die Sonnenstrahlen beim Weinfest im Brusenkamp.© Foto: Kampmann
Alfred Finke und Christoph Garbe (vorn v. r.) freuten sich als Vorsitzende der Brusenkamp-Siedler über den guten Besuch des Weinfestes.© Foto: Kampmann
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Die Sonne lachte und der Zwiebelkuchen schmeckte am Brusenkamp. Die nach eigenen Angaben größte Siedlergemeinschaft in Lünen hatte am Sonntag zum Weinfest eingeladen und das Wetter lockte zahlreiche Besucher an den Wendehammer der Schubertstraße. Die Gäste wurden belohnt mit Zwiebelkuchen, Bockwürstchen, Wein und Bier. Alfred Finke ist seit dem vergangenen Jahr Chef der Brusenkamp-Siedler und sieht in den regelmäßigen Veranstaltungen einen Hauptgrund für die gute Nachbarschaft. „Wir treffen uns, um miteinander und nicht übereinander zu reden und wollen gemeinsam die Probleme angehen“, so der 63-Jährige, der seit 1985 im Brusenkamp wohnt.

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