Siegfried und Jesus: Lüner Pfarrerin spricht zu Karfreitag über Helden

Lüner Seel-Sorgen

Tanz, Fußball, Partys - das ist alles verboten. Wegen Karfreitag. Und wegen Corona. Was der stille Feiertag bedeutet, wo doch ohnehin gerade so viel Stille herrscht, sagt Pfarrerin Bunkus.

Lünen

, 02.04.2021, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Pfarrerin Anja Bunkus spricht zu Karfreitag über ihren Helden.

Pfarrerin Anja Bunkus spricht zu Karfreitag über ihren Helden. © Foto Beuckelmann

Siegfried, der Held der Nibelungen-Sage, scheint unverwundbar zu sein. Und ist es dann doch nicht. Ausgerechnet mit dem Gedanken an den starken Drachentöter beginnt Pfarrerin Anja Bunkus ihren Impuls zu Karfreitag: dem Feiertag, der dem Osterfest vorausgeht.

Karfreitag ist dem Gedenken an das Leiden und Sterben Jesu gewidmet, eines Helden ganz anderer Art. Entsprechend gelten an diesem Tag in Deutschland besondere Regelungen für öffentliche Veranstaltungen, die im Zweiten Jahr in Folge ohnehin ausfallen wegen Corona.

In der Reihe Lüner Seel-Sorgen spricht im wöchentlichen Wechsel eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger einen geistigen Impuls im Video. Dieses Mal ist es die Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Lünen.

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