So sollen fünf Spielplätze in Lünen umgestaltet werden

Stadt Lünen

Fünf öffentliche Spielplätze will die Stadt Lünen bis 2015 modernisieren. 400.000 Euro wurden dafür insgesamt eingeplant. Nach Bürgerbeteiligung und Kinderwünschen steht die Planung jetzt fest. Hier erfahren sie, was wo umgestaltet werden soll.

Lünen

von Linda Cedli

, 01.04.2014, 14:43 Uhr / Lesedauer: 2 min

Laut stellvertretendem Abteilungsleiter der städtischen Abteilung "Stadtgrün" Jürgen Arendes, war der Austausch mit den Gruppen unterschiedlichen Alters wichtig: "Die Spielplätze sollen zu Mehrgenerationsspielplätzen werden."  Daher wurden auch Kritik, Wünsche und Änderungsvorschläge nicht ignoriert, sondern in den endgültigen Plänen berücksichtigt. Bedingung: Sie müssen finanzierbar und planungsrechtlich umsetzbar sein.  Der fertige Ausführungsplan - also der Plan, der letztlich umgesetzt werden soll - soll am 29. April den Politikern der Sadt Lünen zum Beschluss vorgelegt werden. Bis 2015 sollen die Modernisierungsarbeiten dann abgeschlossen sein. Insgesamt sind für die Sanierungsmaßnahmen der fünf Spielplätze 400.000 Euro eingeplant.

auf einer größeren Karte anzeigen Hier können Sie alle Wünsche, Ausstattungen und Planungsmaßnahmen für die fünf Spielplätze nachlesen:    

  • 30 m²
  • Sandkasten
  • Tischtennisplatte 
  • 7 Sitzbänke
  • 4 Abfallbehälter
  • runde "Hangelgruppe"
  • Wipptier für Kleinkinder
  • Installation Wipptier
  • dafür reduzierte Spielstation mit zwei Elementen (zum Balancieren und Hangeln)

 

  • 1.091 m²
  • 1 Sandspielbereich 16m²
  • 1 Rutschenauslauf im Sandkasten
  • 1 Doppelschaukel
  • 1 Wippe
  • 1 Klettergerät aus Stahlrohr 
  • 1 Sitzbank
  • 2 Abfallbehälter
  • Tischtennisplatte
  • Sitzmöglichkeiten an der Boulebahn
  • die Anordnung der Bänke in einer Gruppe ausbilden (Eingangsbereich)
  • Bänke und Tische kombinieren
  • Badminton
  • Seilbahn mit "Förderkorb" oder Seilschwinger statt "Wikingerschaukel"
  • Tischtennis
  • einfache Schaukel
  • auf Natursteinfindlinge kann verzichtet werden
  • kleine Seil- Hangelbahn anstelle Wikingerschaukel
  • Schaukel als Ergänzung in Spielsand zur Rutschen- Rampenkombination

 

  • 1.155 m²
  • 1 Stahlrutsche
  • 2 Sitzbänke 
  • 2 Mülleimer
  • 1 Findling
  • Spielhäuschen und Sandspieltisch für Kleinkinder
  • Schaukel für kleinere und größere Kinder
  • Zaun mit Pflanzen beranken
  • Mülleimer in ausreichender Anzahl
  • prüfen, ob die Stadt vorschreiben kann, dass die Autos auf dem östlichen Parkplatz nur vorwärts einparken dürfen
  • Schilder
  • Strauchpflanzung nur hüfthoch
  • Schaukel, Reifenschwinger oder Affenschaukel
  • Tischtennis
  • "Skatewackelboard" oder Tischtennis als Alternative zum Motorikelement
  • Spielhaus für Kleinkinder
  • Drehscheibe
  • Motorikelement entfällt
  • Tischtennis und Skatewackelboard
  • Installation Spielhäuschen
  • Schaukel

 

  • 1.110 m²
  • Sandspielbereich  
  • 2 Klettergeräte aus Stahlrohr
  • 1 Bank
  • 1 Abfallbehälter
  • 1 Schild
  • Zugänge mit selbstschließenden Pendeltoren ausbilden (in beide Richtungen pendelnd)
  • links bzw. rechts der Sitzbänke ausreichend Platz für Rollstuhlfahrer vorsehen
  • Hängematte zum Chillen für alle
  • Schaukel
  • Basketballkorb
  • Rutsche
  • Basketball oder Streetballständer
  • Torwand
  • hangeln und klettern mit Höhenunterschied
  • Schaukel
  • Reck
  • Trampolin
  • "Tunnel"
  • Rutsche beim Rutschhügel wird für nicht gut befunden (Rutschenauslauf zu steil), herkömmliche Rutschen werden positiver bewertet
  • Wegfall Spiel-Rutsch-Kletterhügel sowie Kombination "Adventure Park"
  • Installation Riesenschaukel
  • Rutsche
  • Streetballständer
  • Hängematte

  Nordlünen (Brahmsstraße)

  • 687 m²
  • 1 Sandspielbereich
  • 1 Schaukelgerüst (ohne Schaukel)
  • 1 Klettergerüst mit Hangelbalken
  • 1 Kletterreck
  • 1 Sitzbank
  • 1 Abfallbehälter
  • 1 Schild
  • (falls möglich) erhalt der vorhanden Reckstange 
  • Fahrradständer 
  • den Fallschutz der Schaukel so gestalten, dass die Benutzung z.B. mit einem Rollstuhl möglich ist, (z.B. Gummigranulat)
  • den Rutschenkopf auch für Rollstuhlfahrer erreichbar ausbilden (z.B. Hangrutsche)
  • die Notwendigkeit von Zäunen prüfen
  • in den Randbereichen des Spielplatzes Stolperfallen durch angehobenes Pflaster (Baumwurzeln) regulieren
  • vorh. Reste des Klettergerüstes abbauen
  • Idee des Themenspielplatzes Brahms wird begrüßt
  • das Holz- und Spielpodest ("Klavier") wird nicht gewünscht
  • Reckstange erhalten
  • Balancier- und Sitzbalken ("entrückte Tasten") werden nicht gewünscht
  • Wunsch stattdessen nach einer Kletter-/Hangelgerüst-Kombination mit Rutsche
  • Schaukel
  • Wegfall "entrückter Tasten" und Spiel-und Holzpodest "Klavier"
  • Installation einer Klettergerüst-Rutschen-Kombination

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