So verwildert ist der Park von Schloss Schwansbell

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Verwucherte Gehwege, zugewachsene Rasenflächen, heruntergefallene Äste und fast schon tümpelartiges Wasser: Einladend wirkt die Parkanlage von Schloss Schwansbell derzeit nicht, Spaziergänger müssen stellenweise Hindernisse überwinden. Wir haben uns umgeschaut.

LÜNEN

, 12.09.2014, 15:34 Uhr / Lesedauer: 1 min

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In so einem schlechten Zustand ist der Park in Schwansbell

Verwucherte Gehwege, zugewachsene Rasenflächen, heruntergefallene Äste und fast schon tümpelartiges Wasser. Einladend wirkt die Parkanlage von Schloss Schwansbell derzeit nicht. Wir haben uns umgeschaut.
11.09.2014
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Die Folgen des Pfingststurms sind in der Parkanlage Schloss Schwansbell noch zu sehen.© Foto: Lydia Klehn
Um die Wasserflächen im Park von Schloss Schwansbell kümmert sich scheinbar seit Jahren niemand mehr. An einen Tümpel erinnert die Fläche, die zudem unangenehm riecht. Jetzt kommen noch die herunter gefallenen Äste des Sturms dazu.© Foto: Lydia Klehn
Um die Wasserflächen im Park von Schloss Schwansbell kümmert sich anscheinend seit Jahren niemand mehr. An einen Tümpel erinnert die Fläche, die zudem unangenehm riecht. Jetzt kommen noch die herunter gefallenen Äste des Sturms dazu.© Foto: Lydia Klehn
Die früher einmal große Wiese ist mittlerweile an einigen Stellen zugewachsen, wie hier die runde Wucherung.© Foto: Lydia Klehn
Auf der ganzen Parkanlage von Schloss Schwansbell liegen Äste.© Foto: Lydia Klehn
Die Wege sind durch die vielen Behinderungen nur schwer passierbar.© Foto: Lydia Klehn
Spaziergänger müssten viele Hürden überwinden. Versuchen Sie mal, sich auf diese Bank zu setzen...© Foto: Lydia Klehn
Die ursprünglichen Wege sind nur schwer zu erkennen.© Foto: Lydia Klehn
Viele Spaziergänger, die früher regelmäßig den Schlosspark besuchten, verzichten mittlerweile auf den Spaziergang, da viele Stellen nicht oder nur schwer passierbar sind.© Foto: Lydia Klehn
Zugewachsen ist die Parkanlage. Das Gestrüpp wurde schon lange nicht beseitigt. Die vielen Äste kommen seit dem Sturm dazu.© Foto: Lydia Klehn
Die Wege waren ursprünglich bis zu 2,50 Meter breit. Heute sind sie nur sehr schmal, da niemand die Pflanzen stutzt.© Foto: Lydia Klehn
Kleingärtner vom angrenzenden Grundstück werfen ihre Abfälle über den Zaun. Vom verwilderten Weg durch die Parkanlage sind diese zu sehen.© Foto: Lydia Klehn
Beim Rundgang durch den Park muss dieser Baum überwunden werden.© Foto: Lydia Klehn
Nicht nur um die Grünanlage selber, sondern auch um die Wasserfläche hat sich lange niemand mehr gekümmert. Vor allem im Sommer riecht der "Tümpel" auch noch unangenehm.© Foto: Lydia Klehn
Vereinzelt schwimmt sogar Müll im Wasser des Tümpels. Am Rand wuchern Brennnesseln.© Foto: Lydia Klehn
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In so einem schlechten Zustand ist der Park in Schwansbell

Verwucherte Gehwege, zugewachsene Rasenflächen, heruntergefallene Äste und fast schon tümpelartiges Wasser. Einladend wirkt die Parkanlage von Schloss Schwansbell derzeit nicht. Wir haben uns umgeschaut.
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Die Folgen des Pfingststurms sind in der Parkanlage Schloss Schwansbell noch zu sehen.© Foto: Lydia Klehn
Um die Wasserflächen im Park von Schloss Schwansbell kümmert sich scheinbar seit Jahren niemand mehr. An einen Tümpel erinnert die Fläche, die zudem unangenehm riecht. Jetzt kommen noch die herunter gefallenen Äste des Sturms dazu.© Foto: Lydia Klehn
Um die Wasserflächen im Park von Schloss Schwansbell kümmert sich anscheinend seit Jahren niemand mehr. An einen Tümpel erinnert die Fläche, die zudem unangenehm riecht. Jetzt kommen noch die herunter gefallenen Äste des Sturms dazu.© Foto: Lydia Klehn
Die früher einmal große Wiese ist mittlerweile an einigen Stellen zugewachsen, wie hier die runde Wucherung.© Foto: Lydia Klehn
Auf der ganzen Parkanlage von Schloss Schwansbell liegen Äste.© Foto: Lydia Klehn
Die Wege sind durch die vielen Behinderungen nur schwer passierbar.© Foto: Lydia Klehn
Spaziergänger müssten viele Hürden überwinden. Versuchen Sie mal, sich auf diese Bank zu setzen...© Foto: Lydia Klehn
Die ursprünglichen Wege sind nur schwer zu erkennen.© Foto: Lydia Klehn
Viele Spaziergänger, die früher regelmäßig den Schlosspark besuchten, verzichten mittlerweile auf den Spaziergang, da viele Stellen nicht oder nur schwer passierbar sind.© Foto: Lydia Klehn
Zugewachsen ist die Parkanlage. Das Gestrüpp wurde schon lange nicht beseitigt. Die vielen Äste kommen seit dem Sturm dazu.© Foto: Lydia Klehn
Die Wege waren ursprünglich bis zu 2,50 Meter breit. Heute sind sie nur sehr schmal, da niemand die Pflanzen stutzt.© Foto: Lydia Klehn
Kleingärtner vom angrenzenden Grundstück werfen ihre Abfälle über den Zaun. Vom verwilderten Weg durch die Parkanlage sind diese zu sehen.© Foto: Lydia Klehn
Beim Rundgang durch den Park muss dieser Baum überwunden werden.© Foto: Lydia Klehn
Nicht nur um die Grünanlage selber, sondern auch um die Wasserfläche hat sich lange niemand mehr gekümmert. Vor allem im Sommer riecht der "Tümpel" auch noch unangenehm.© Foto: Lydia Klehn
Vereinzelt schwimmt sogar Müll im Wasser des Tümpels. Am Rand wuchern Brennnesseln.© Foto: Lydia Klehn
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Besonders auffallend: Viele Pflanzen haben die ursprünglich bis zu 2,50 Meter breiten Wege so weit eingeengt, dass es an manchen Stellen kaum möglich ist, zu zweit nebeneinander zu laufen. Vor allem für ältere Menschen mit Rollatoren, die oft den Park für ihre Spaziergänge genutzt haben, sind daher viele Stellen nicht mehr passierbar.

Auf Anfrage unserer Redaktion sagte Stadtsprecherin Simone Kötter, dass man nach wie vor im Dauereinsatz damit beschäftigt sei, die Sturmschäden zu beseitigen. "Das wird noch ungefähr bis Dezember dauern und hat Priorität." Auf die Frage, warum der Schlosspark schon länger vernachlässigt werde, bringt sie die angespannte Haushaltslage ins Spiel, die sich "auch bei den Bürgern bemerkbar macht". Ulrich Fehring hat dafür nur wenig Verständnis. Vor zwei Jahren ergriff er sogar selbst die Initiative und räumte einige Wege. Alleine sei dies jedoch mittlerweile nicht mehr zu schaffen.

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