"Typisch-Lünen": Junge Akteure drehen einen Krimi

Erste Szene im Kasten

Junge Akteure des Stadtmarketing-Projekts "Typisch Lünen" drehen einen Film. Am Samstag fand der erste Drehtag für den Krimi über Lünen statt. Er soll so spannend und humorvoll werden wie ein berühmtes Fernseh-Vorbild.

LÜNEN

, 01.06.2014, 15:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kameramann Lukas Fischer hatte alles fest im Blick: Die Mitglieder des Projekts "Typisch-Lünen" haben mit den Dreharbeiten zu einem Krimi begonnen.

Kameramann Lukas Fischer hatte alles fest im Blick: Die Mitglieder des Projekts "Typisch-Lünen" haben mit den Dreharbeiten zu einem Krimi begonnen.

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"Typisch Lünen" dreht einen Krimi

Das Stadtmarketing-Projekt "Typisch Lünen" hat 2013 und 2014 bereits zwei Theaterstücke aufgeführt. Jetzt dreht die Gruppe einen Film: Am Samstag standen erste Dreharbeiten für den "Tatort Lünen" an. In der Fotostrecke sehen Sie die besten Bilder vom Set.
01.06.2014
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Das komplette Filmteam am ersten Tatort Lünen am Lippewehr in Beckinghausen. Nach einem dreiwöchigen Brainstorming gab es am Samstag, 31. Mai, den ersten Drehtermin. Gefilmt wurde der Fund einer Wasserleiche, deren Bergung sowie die ersten Ermittlungen in dem fiktiven Mordfall.© Foto: Günther Goldstein
Der Aufbau für die erste Szene beginnt.© Foto: Günther Goldstein
Der Polizeiwagen - ausgeliehen von der Polizeischule Bork - wird in Stellung gebracht.© Foto: Günther Goldstein
Während die Darsteller noch in ihre Kostüme schlüpften, ließ die freiwillige Feuerwehr Beckinghausen schon einmal ihr Rettungsboot zu Wasser. Die Feuerwehrleute hatten sich bereit erklärt, in dem Film mitzuspielen. © Foto: Günther Goldstein
Da war wohl ein wenig Lippewasser in die Stiefel gekommen.© Foto: Günther Goldstein
Filmer Lukas Fischer hatte alles fest im Blick.© Foto: Günther Goldstein
Die Rolle als Wasserleiche übernahm Luise Rehbein.© Foto: Günther Goldstein
Es hilft nichts, als Wasserleiche muss sie einmal ganz untertauchen...© Foto: Günther Goldstein
Das spannende Treiben an der Lippe lockt erste Zuschauer an.© Foto: Günther Goldstein
Die Bergung mit dem Schlauchboot sah schon professionell aus.© Foto: Günther Goldstein
"Wasserleiche" Luise ließ sich von den Feuerwehrleuten an Land tragen.© Foto: Günther Goldstein
Lukas Fischer fing die Szene mit seiner Kamera ein.© Foto: Günther Goldstein
Wenig später kam die (Schauspieler-)Polizei zum Tatort Lippewehr. Der Wagen, ein ausrangiertes Modell, wurde von der Polizeischule Bork ausgeliehen. © Foto: Günther Goldstein
Wie Kommissar Thiel im beliebten Münster-Tatort kam auch Kevin Tigges als Kommissar Brand zum Tatort geradelt, um sofort erst einmal sein Handy zu zücken.© Foto: Günther Goldstein
Ein Tatort muss natürlich abgesperrt werden, Kommissar Brand (gespielt von Kevin Tigges) erledigte das.© Foto: Günther Goldstein
Die Spurensicherung ("Spusi") war direkt vor Ort und nahm die Arbeit an der Wasserleiche auf.© Foto: Günther Goldstein
Als Kameramann Lukas Fischer endlich alle Einstellungen im Kasten hatte, wurde Luise Rehbein leicht bibbernd in eine Rettungsdecke gehüllt.© Foto: Günther Goldstein
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Der Fall, um den es im Krimi „Wieselflink und brandgefährlich“ geht: An der Westfaliabrücke zwischen Wethmar und Beckinghausen wird eine Wasserleiche gefunden. Kommissar Brand (Kevin Tigges) und ein Privatdetektiv (Jan N. Schmitt) nehmen die Ermittlungen auf…

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Das Stadtmarketing-Projekt "Typisch Lünen" hat 2013 und 2014 bereits zwei Theaterstücke aufgeführt. Jetzt dreht die Gruppe einen Film: Am Samstag standen erste Dreharbeiten für den "Tatort Lünen" an. In der Fotostrecke sehen Sie die besten Bilder vom Set.
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Das komplette Filmteam am ersten Tatort Lünen am Lippewehr in Beckinghausen. Nach einem dreiwöchigen Brainstorming gab es am Samstag, 31. Mai, den ersten Drehtermin. Gefilmt wurde der Fund einer Wasserleiche, deren Bergung sowie die ersten Ermittlungen in dem fiktiven Mordfall.© Foto: Günther Goldstein
Der Aufbau für die erste Szene beginnt.© Foto: Günther Goldstein
Der Polizeiwagen - ausgeliehen von der Polizeischule Bork - wird in Stellung gebracht.© Foto: Günther Goldstein
Während die Darsteller noch in ihre Kostüme schlüpften, ließ die freiwillige Feuerwehr Beckinghausen schon einmal ihr Rettungsboot zu Wasser. Die Feuerwehrleute hatten sich bereit erklärt, in dem Film mitzuspielen. © Foto: Günther Goldstein
Da war wohl ein wenig Lippewasser in die Stiefel gekommen.© Foto: Günther Goldstein
Filmer Lukas Fischer hatte alles fest im Blick.© Foto: Günther Goldstein
Die Rolle als Wasserleiche übernahm Luise Rehbein.© Foto: Günther Goldstein
Es hilft nichts, als Wasserleiche muss sie einmal ganz untertauchen...© Foto: Günther Goldstein
Das spannende Treiben an der Lippe lockt erste Zuschauer an.© Foto: Günther Goldstein
Die Bergung mit dem Schlauchboot sah schon professionell aus.© Foto: Günther Goldstein
"Wasserleiche" Luise ließ sich von den Feuerwehrleuten an Land tragen.© Foto: Günther Goldstein
Lukas Fischer fing die Szene mit seiner Kamera ein.© Foto: Günther Goldstein
Wenig später kam die (Schauspieler-)Polizei zum Tatort Lippewehr. Der Wagen, ein ausrangiertes Modell, wurde von der Polizeischule Bork ausgeliehen. © Foto: Günther Goldstein
Wie Kommissar Thiel im beliebten Münster-Tatort kam auch Kevin Tigges als Kommissar Brand zum Tatort geradelt, um sofort erst einmal sein Handy zu zücken.© Foto: Günther Goldstein
Ein Tatort muss natürlich abgesperrt werden, Kommissar Brand (gespielt von Kevin Tigges) erledigte das.© Foto: Günther Goldstein
Die Spurensicherung ("Spusi") war direkt vor Ort und nahm die Arbeit an der Wasserleiche auf.© Foto: Günther Goldstein
Als Kameramann Lukas Fischer endlich alle Einstellungen im Kasten hatte, wurde Luise Rehbein leicht bibbernd in eine Rettungsdecke gehüllt.© Foto: Günther Goldstein
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Aus dieser ersten, am Samstag abgedrehten Szene heraus soll sich ein spannender und humorvoller Krimi entwickeln. Zum Vorbild nehmen sich die Lüner den Münster-Tatort, der nicht (nur) von seiner Spannung lebt, sondern vor allem humorvoll ist. Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Gerichtsmediziner Karl Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) geben sich gegenseitig die Gag-Vorlagen. 

Die Lüner Gruppe setzt ihren Filmdreh in dieser Woche an sechs weiteren Locations fort. Was am Ende mit dem filmischen Ergebnis gemacht wird, steht noch nicht fest. 

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