Fünf Mitglieder der Linken in Lünen haben Vorwürfe gegen den Fraktionsvorsitzenden Mustafa Kurt geäußert. Der Politiker nahm nun Stellung dazu.
Fünf Mitglieder der Linken in Lünen haben Vorwürfe gegen den Fraktionsvorsitzenden Mustafa Kurt geäußert. Der Politiker nahm nun Stellung dazu. © Archiv
Politik

Vorwürfe gegen Linken-Politiker: „Mit der Realität hat das nichts zu tun“

Gegen den Lüner Linken-Politiker und Lüner Fraktionsvorsitzenden Mustafa Kurt stehen harte Vorwürfe der Veruntreuung im Raum. Nun hat er sich selbst geäußert und eine klare Meinung vertreten.

Der Schock bei Mustafa Kurt, Fraktionsvorsitzender der Linken im Lüner Rat, sitzt tief. Vergangene Woche (5. Juli) haben fünf Parteimitglieder eine Pressemitteilung verschickt, in der sie ihren Austritt aus der Fraktion bekannt gaben und eine mögliche Neugründung eines Ortsverbandes ankündigten. Der Grund: Es gebe Vorwürfe der Veruntreuung öffentlicher Gelder gegenüber Kurt, die durch den Politiker nicht ausreichend entkräftet worden seien. Nun äußert sich der 53-Jährige selbst zu den Anschuldigungen.

Aussage gegen Aussage bei Vorwürfen gegen Veruntreuung

Kein Gesprächsbedarf von Seiten des Fraktionsvorsitzenden

Mustafa Kurt zeigt sich möglichen Kontrollen offen gegenüber

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Seit 2016 hat mich der Lokaljournalismus gepackt. Erst bei der NRZ und WAZ gearbeitet, dann in Hessen bei der HNA volontiert. Nun bei den Ruhr Nachrichten als Redakteurin zu Hause. Wenn ich nicht schreibe und recherchiere, bin ich in den Bergen beim Wandern und Klettern unterwegs.
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