Was sich Leser auf der "Hertie"-Fläche wünschen

Kreative Vorschläge

Was sollte mit dem ehemaligen Hertie-Haus passieren? Weil dieses Thema in der Stadt noch immer emotional diskutiert wird, haben wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Raum für Fantasie gegeben: Was wünschen Sie sich an der Stelle? Lesen Sie hier eine Auswahl kreativer Vorschläge aus den zahlreichen Zuschriften.

LÜNEN

10.03.2012, 05:57 Uhr / Lesedauer: 2 min
Aus den Vorschlägen unserer Leser, wie die Fläche des ehemaligen Hertie-Hauses genutzt werden könnte, haben wir eine "Wort-Wolke" erstellt. Hierbei spiegelt die Größe der einzelnen Begriffe die Häufigkeit der Nennungen in den Einsendungen wider. Klicken Sie auf das Bild, um die Visualisierung in voller Größe zu sehen.

Aus den Vorschlägen unserer Leser, wie die Fläche des ehemaligen Hertie-Hauses genutzt werden könnte, haben wir eine "Wort-Wolke" erstellt. Hierbei spiegelt die Größe der einzelnen Begriffe die Häufigkeit der Nennungen in den Einsendungen wider. Klicken Sie auf das Bild, um die Visualisierung in voller Größe zu sehen.

Ideal wäre ein Kulturstandort. Somit entfallen die vielen Mieten, hier gebündelt an einem zentralen Standort. Aber auch ein inhabergeführtes Handels-Zentrum wäre für Lünens Bürger und Umgebung interessant. Hier muss jedoch auch darauf geachtet werden, dass möglichst neue oder mittlerweile nicht mehr vorhandene Branchen wie ein Haushaltswarengeschäft bevorzugt werden. Aber alle guten Ideen werden durch das Verhalten von Dawnay Day leider blockiert.

Den unteren Bereich würde ich zu Parkplätzen umbauen. Ähnlich wie es früher im Parhaus war, wo nun Saturn und Extrablatt drin sind. So würde durch den Verkehr mehr Augenmerk auf Geschäfte in der Bäckerstraße gelegt und die Parkmöglichkeit ist richtig citynah. Auch wäre ein kleiner Supermarkt interessant, in der Innenstadt gibt es so etwas nicht mehr. Schön wäre zu wissen, wie viel der Eigentümer haben will und wer sich für das Hertiehaus interessiert.

Falls es nicht zum Abriss des Kaufhauses kommt, so rate ich, einen Solarkraftanlagenhersteller zu finden, der kostenlos eine Solarkraftanlage auf das Hertiedach baut. Als Gegenleistung erhält der Solarkraftanlagenhersteller für eine bestimmte Jahreszahl die Namensrechte am Kaufhaus: für Werbezwecke. Die Neumieter der Kaufhausfläche können die Solarenergie dann vorerst kostenlos nutzen. Die kostenlose Energienutzung würde die Fläche attraktiver machen.

Die beste Lösung wäre gewesen, ein mittelgroßes Outlet-Center daraus zu entwickeln, so dass endlich auch Menschen aus anderen Städten nach Lünen kommen. Die Stadt wäre im Umkreis in aller Munde. Das Outlett-Center würde wie ein Magnet auf die ganze Stadt wirken. Viele würden nach Lünen kommen und dann nicht nur das Center besuchen, sondern auch die Fußgängerzone besuchen. Davon würden auch die bestehenden Geschäfte profitieren.  

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