Bei einer Online-Petition gegen die neuen Tempo-30-Schilder in Lünen kamen schnell viele Stimmen zusammen. © Landsiedel
Verkehr

Was wurde eigentlich aus der Petition gegen die Tempo-30-Schilder?

Als Anfang Oktober Tempo 30 auf sechs Lüner Hauptstraßen eingeführt wurde, formierte sich in den sozialen Netzwerken großer Widerstand. Der droht einfach zu verpuffen - zumindest zum Teil.

Die Maßnahme erhitzt bis heute die Gemüter: Anfang Oktober wurde aus Lärmschutzgründen auf sechs Lüner Hauptverkehrsstraßen das Tempo von 50 auf 30 km/h gedrosselt. Der Aufschrei war groß. Und der Widerstand auch. Während irgendwelche Chaoten zur Spraydose griffen, um sämtliche neue Schilder an der Bebelstraße zu beschädigen, verhielten sich die anderen Bürger gesitteter: Bei einer Online-Petition gegen die Tempo-30-Maßnahme kamen schnell über 2600 Stimmen zusammen. Doch: Was wurde aus dem Projekt?

Unterschriften müssten auch eingereicht werden

Bei der Stadt Lünen ist nichts eingegangen

Bürgerinitiative will Antrag einreichen

Kategorie blinder Aktionismus?

Über den Autor
2014 als Praktikant in der Sportredaktion erstmals für Lensing Media aufgelaufen – und als Redaktionsassistent Spielpraxis gesammelt. Im Oktober 2017 ablösefrei ins Volontariat gewechselt und im Anschluss als Stammspieler in die Mantel-Redaktion transferiert. 2021 dann das Comeback im Sport, bespielt hauptsächlich den Kreis Unna.
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