Zukunft der Aufenthaltserlaubnis ungewiss

Flüchtlingsdiskussion

LÜNEN Die Tage des Jahres sind gezählt, die vieler Flüchtlinge in Lünen damit auch, fürchtet der Arbeitskreis „Flüchtlinge in Lünen“. Ende des Jahres läuft – sofern nicht kurzfristig etwas geschieht – die so genannte Altfallregelung aus. Die betrifft in Lünen rund 200 Flüchtlinge.

von Von Britta Linnhoff

, 25.11.2009, 19:34 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hoffen auf viele Mitstreiter zum Wohle der Flüchtlinge (v.l.):  Armin Böck, Jajibullah Azimi und Volker Jeck.

Hoffen auf viele Mitstreiter zum Wohle der Flüchtlinge (v.l.): Armin Böck, Jajibullah Azimi und Volker Jeck.

Egal, wie das nächste Woche ausgeht, der Arbeitskreis Flüchtlinge in Lünen will gemeinsam mit dem Caritasverband, dem Diakonischen Werk, dem Multikulturellen Forum und der „Lüner Initiative gegen globale Armut“ alles tun, um den Flüchtlingen in den dann geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu helfen.

Die Diskussion dazu in Gang bringen soll eine öffentliche Veranstaltung am Dienstag, 1. Dezember, um 19 Uhr im Pfarrzentrum St. Marien. Hier wollen sie klären, wie es weiter gehen kann mit dem Bleiberecht.  „Pfarrer Volker Jeck äußerte die Hoffnung, dass im Rahmen der Veranstaltung zu erkennen sein sollte, was der politische Wille der Stadt sei.

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