So ähnlich wie auf der A-Nord-Baustelle bei Legden könnte es auch auf der Baustelle für die Stromtrasse „Korridor B“ aussehen. Diese Erdkabeltrasse, die in den 2030er-Jahren fertig sein soll, soll den Kreis Borken allerdings nur am Rande streifen, so der Netzbetreiber Amprion.
So ähnlich wie auf der A-Nord-Baustelle bei Legden könnte es auch auf der Baustelle für die Stromtrasse „Korridor B“ aussehen. Diese Erdkabeltrasse, die in den 2030er-Jahren fertig sein soll, soll den Kreis Borken allerdings nur am Rande streifen, so der Netzbetreiber Amprion. © Josef Barnekamp (A)
Leitung für Windenergie

Amprion: Stromtrasse „Korridor B“ soll den Kreis Borken nur am Rand treffen

Netzbetreiber Amprion favorisiert eine andere Trasse als die, die den Kreis Borken zwischen Schöppingen und Heek durchlaufen hätte undvon dort über Tungerloh-Pröbsting und Hochmoor Richtung Reken geführt worden wäre.

Die neue Stromtrasse „Korridor B“, die ab den 2030er-Jahren Strom von den Windparks an der Nordsee ins Binnenland transportieren soll, wird den Kreis Borken voraussichtlich nur am Rande und zwar in einem relativ kleinen Bereich im Raum Reken treffen. Das jedenfalls ist der Plan des Netzbetreibers Amprion, der gestern den rund einen Kilometer breiten sogenannten Vorschlagstrassenkorridor für die mehrere hundert Kilometer lange Erdkabeltrasse von der Nordsee bis ins Ruhrgebiet vorstellte. Mit diesem Vorschlag geht das Unternehmen ins jetzt beginnende Genehmigungsverfahren.

Ein Vorschlag hätte Heek und Schöppingen betroffen

Infoveranstaltung am 6. September in Schöppingen

Vom Windpark bis ins Ruhrgebiet

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