Landwirte werden wegen der Corona-Vorfälle bei Tönnies ihre Schweine nicht mehr so einfach los. Der Druck wächst.
Landwirte werden wegen der Corona-Vorfälle bei Tönnies ihre Schweine nicht mehr so einfach los. Der Druck wächst. © DPA
Fleischindustrie und Corona

Corona-Fälle bei Tönnies: Drastische Folgen für Schweine-Mäster drohen

Erst Westfleisch, jetzt Tönnies: Die Corona-Ausbrüche auf Schlachthöfen werfen erneut ein düsteres Bild auf die Branche. Das geht natürlich auch an den Landwirten nicht spurlos vorbei.

Die massenhaften Corona-Ausbrüche auf Schlachthöfen von Westfleisch und Tönnies werden ein düsteres Bild auf die Branche. Darunter leider auch die Landwirte, die ihre Tiere jetzt nur noch sehr schwer den Mann bringen können. Etwas, das für viel Frust sorgt, denn der Druck steigt auf den Höfen.

„Die müssen ihre Hausaufgaben machen“, sagt Ludger Schulze Beiering in Richtung der Fleisch verarbeitenden Industrie. Der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes hat selbst Schweine im Stall, 2000 im Moment, und die landen üblicherweise bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück.

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