Nico Santos hat offenbar eine Verbindung nach Bocholt. © dpa
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Nico Santos war zum Shoppen in den Arkaden und wurde fürJustin Bieber gehalten

Der Sänger Nico Santos hat in einer Fernsehsendung von einem Shoppingtrip in den Bocholter Arkaden erzählt. Dort musste er vor Fans flüchtet und wurde in einem Laden mit Justin Bieber verwechselt.

Popstar Nico Santos („Rooftop“) hat offenbar eine Verbindung nach Bocholt. In der WDR-Talkshow „Kölner Treff“ mit Moderatorin Bettina Boettinger erzählte der Sänger kürzlich über einen Besuch in der Stadt. Santos war offenbar zum Einkaufen in den Shopping-Arkaden – und wurde dort für Justin Bieber gehalten.

Im „Kölner Treff“ berichtete der 25-Jährige darüber, welche Auswirkungen die Popularität auf seinen Alltag hat. Er sei vor Kurzem „in einem Einkaufszentrum in einer Kleinstadt“ gewesen und musste dann „flüchten“, weil er von mehreren Passanten erkannt worden sei, erzählte er.

In einem Blumenladen sei er dann offenbar deshalb für Justin Bieber gehalten worden, weil er einen Pullover mit dem Konterfei des kanadischen Popstars getragen habe. Dabei sei es doch schwer zu glauben gewesen, dass er Justin Bieber sei. Man laufe doch nicht eben „von Amerika nach Bocholt“, sagte Santos.

Freund von Nico Santos lebt offenbar in Bocholt

Welche Verbindung Nico Santos nach Bocholt hat, blieb unklar. Eine Anfrage des BBV dazu ließ das Management des Sängers unbeantwortet. Gerüchten zufolge ist der Sänger öfters in Bocholt, um einen Freund zu besuchen. Santos lebte lange in Köln, mittlerweile in Berlin.

Dem Sänger gelang 2017 der große Durchbruch mit dem Hit „Rooftop“, der es bis auf Platz 5 der deutschen Charts schaffte und sich mehr als 700.000 Mal verkaufte. Im vergangenen Sommer war Nico Santos Teilnehmer der Vox-Sendung „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“. Aktuell ist er als Coach in der Sat1/Pro-Sieben-Show „The Voice of Germany“ neben Mark Forster, Yvonne Catterfeld, Stefanie Kloß, Samu Haber und Rae Garvey zu sehen. Nico Santos ist Co-Autor des Liedes „Achterbahn“ von Helene Fischer. Und er ist der Sohn des Schauspielers Egon Wellenbrink, der in den 1990er-Jahren regelmäßig als „Melitta-Mann“ im Werbefernsehen auftauchte.

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