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Abi Schlehenkamp
Castrop-Rauxel und Dortmunder Westen

Außergewöhnliches Projekt in Obercastrop: Ein Graffiti-Künstler besprüht Beton-Wände mit Farbe. Für Wurst, Schinken und Heimat-Motive. Von Abi Schlehenkamp

Bei der Lebenshilfe in Ickern steht neuerdings ein besonderer Container. Den können Menschen aus Risikogruppen in der Corona-Krise kostenlos benutzen. Ein Festival-Container wurde umgebaut. Von Abi Schlehenkamp

Die vorsichtige Öffnung der Kitas läuft. Ab Donnerstag (14. Mai) dürfen Vorschulkinder unter bestimmten Voraussetzungen wieder kommen. Die Stadt steht im Austausch mit allen Trägern. Von Abi Schlehenkamp

Collin hat den Stein ins Rollen gebracht und die ersten bunt bemalten Exemplare im Innenhof des Awo-Seniorenzentrums am Ickerner Knoten ausgelegt. Entstehen soll eine Steinschnecke. Von Abi Schlehenkamp

Der Doppelhaushalt der Stadt ist den Bündnisgrünen schon Ende 2019 spätestens bei seiner Verabschiedung sauer aufgestoßen. Jetzt wollen sie einen Nachtragshaushalt für 2020. Am 25. Juni. Von Abi Schlehenkamp

Die wilde Müllkippe im Grutholz in Castrop-Rauxel hat noch ein Nachspiel. Es wurden Schriftstücke gefunden, die auf eine Adresse schließen ließen. Das sorgt für Genugtuung beim Revierförster. Von Abi Schlehenkamp

Am Dietrich-Bonhoeffer-Haus auf Schwerin gibt es eine besondere App. Es geht um einen Spaziergang. Online gibt es mehrere Angebote zur Freizeigestaltung. Von Abi Schlehenkamp

Die Feuerwehr war am Freitagabend in Ickern im Einsatz. Dort war eine Garage komplett niedergebrannt. Am nächsten Morgen sieht es dort aus wie nach einem Wintereinbruch. Von Abi Schlehenkamp

Der Geschäftsführer eines Castrop-Rauxeler Seniorenzentrums wollte vom Land wissen, wie es um Corona-Schutz für seine Mitarbeiter steht. Nun ist klar: Zuerst werden Krankenhäuser versorgt. Von Abi Schlehenkamp

Das aus dem Jahr 1998 stammende Windrad an der Bodelschwingher Straße hatte einen Defekt. Deshalb steht dort ein großer Kran. Investition in die Zukunft. Von Abi Schlehenkamp

Ein Betrüger hatte es auf das Hospiz St. Elisabeth abgesehen. Mit einer fingierten Überweisung sollte es um einen fünfstelligen Betrag erleichtert werden. Und fast hätte der Trick geklappt. Von Abi Schlehenkamp