Ärzte in Ahaus

Ärzte in Ahaus

Ein zusätzliches Schnelltest-Zentrum startet noch am Osterwochenende: Das Klinikum Westmünsterland hat das Drive-Thru-Angebot auf dem Parkplatz vor dem St. Marien-Krankenhaus eingerichtet. Von Stephan Rape

Trickbetrüger wollen die Coronakrise für sich nutzen. Die Kassenärztliche Vereinigung warnt vor falschen Anrufen. Von Silvia Wiethoff

Unter dem Schlagwort „Corona und die Folgen“ beleuchtet der Caritasverband Ahaus-Vreden die Auswirkungen der Pandemie. Hans-Peter Merzbach berichtet über die Unsicherheit in den Einrichtungen.

Die Krankenhäuser in Ahaus, Stadtlohn und Vreden ziehen die Notbremse: Wegen der steigenden Infektionszahlen gilt in den drei Häusern ab sofort wieder ein generelles Besuchsverbot.

Michael Saffé verlässt das Stadtlohner Krankenhaus Maria Hilf. Vor 14 Jahren war er Geschäftsführer des Krankenhauses geworden. Seit 2018 war er in der Geschäftsführung des Klinikums Westmünsterlands.

Die Krankenhäuser in Ahaus, Stadtlohn und Vreden sind ab Mittwoch wieder für Besucher geöffnet, allerdings mit Einschränkungen. Das generelle Besuchsverbot wird aufgehoben.

NRW fördert Investitionen für den Aufbau neuer Ausbildungsplätze in den Krankenhäusern in Ahaus und Bocholt mit über zwei Millionen Euro. Das soll die Gesundheitsversorgung auf dem Land stärken.

Das lokale Traumazentrum des St.-Marien-Krankenhauses wurde für die Sicherstellung optimaler Versorgung Schwerverletzter von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert.

Im sechsten Anlauf ist es gelungen: Das Augen-Zentrum Nordwest hat den „Großen Preis des Mittelstands“ gewonnen. Damit wird vor allem der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens honoriert. Von Stephan Rape

Viele Frauen werde im Laufe ihres Lebens mit der Diagnose einer gynäkologischen Krebserkrankung konfrontiert. Bei der digitalen Abendsprechstunde stehen zwei Experten Rede und Antwort. Von Johannes Schmittmann

In der Abendsprechstunde der Münsterland Zeitung und des Klinikums Westmünsterland geht es am Donnerstag um gynäkologische Krebserkrankungen. Wegen der Corona-Pandemie findet sie digital statt.