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Café Muse macht spätestens Ende des Jahres seine Türen zu

mlzGastronomie in Ahaus

Für das Café Muse läuft der Pachtvertrag bis Ende 2019. Dann, oder besser noch eher, will Christian Aupers es schließen. Er gibt auf. Wegen der übermächtigen Konkurrenz in und aus Ahaus.

Ahaus

, 12.02.2019 / Lesedauer: 4 min

Christian Aupers gibt es ganz freimütig zu: Er will den „Kampf gegen Windmühlen“ nicht mehr. Damit meint er den Wettbewerb, der in den vergangenen Jahren durch die vielfältigen Gastronomieangebote des Ahauser Softwareherstellers Tobit entstanden ist. „Tobit probiert Systeme aus, ist damit in unseren Sektor reingeschnitten“, sagt der Gastronom im Telefonat mit der Redaktion. Mit den Angeboten der Eisbahn oder des Public Viewings zu Fußball-Welt- oder Europameisterschaften gebe es in Ahaus qualitativ gute Angebote, die selbst in Großstädten selten zu finden seien. Er sagt das mit hörbarem Respekt in der Stimme, aber genauso nüchtern stellt er fest: „Das hat uns das Genick gebrochen.“

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