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Doppeltes Jubiläum für Diakon Josef Korthues

Dankgottesdienst

Seit 25 Jahren gehört Josef Korthues als Diakon zum Urgestein der katholische Gemeinde St. Josef und später auch St. Mariä Himmelfahrt, die beide längst fusioniert sind. Vor 40 Jahren trat er seinen pastoralen Dienst in der Diözese Münster an – doppelter Grund zum Feiern.

AHAUS

02.11.2012
Doppeltes Jubiläum für Diakon Josef Korthues

Josef Korthues und Pastoralreferentin Jutta Feldmann.

Wie sehr er nicht nur mit der Gemeinde verbunden ist, sondern mit der gesamten Stadt Ahaus, wurde im Fest- und Dankgottesdienst für das Doppeljubiläum in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt am Mittwochabend deutlich. Jeder Platz war belegt auf den Kirchenbänken. Abordnungen der Schützenvereine, der Kirchenchor, alle Messdiener und alle Priester der Gemeinde, darunter ehemalige wie noch praktizierende Geistliche, bereiteten dem Jubilar mit seinem Doppeljubiläum einen festlichen Gottesdienst. Er endete mit einigen weltlichen Lobreden in der Kirche, bevor es zum rein geselligen Teil in das komplett überfüllte Josef-Cardijn-Haus ging. Der gesungene und selbst erfundene Lieblingsrefrain von Korthues „So soll es sein“ wurde von Pastoralreferentin Jutta Feldmann in ihrer Predigt zum Motto der Festlichkeit erhoben. Pfarrer Heinrich Plaßmann schenkte dem Diakon neben lobenden Worten den „Sitzungs-Befreiungs-Joker“. Matthias Mamot, Sprecher der Mitarbeitervertretung der Diözese Münster, bedankte sich dafür, dass Korthues seit Anfang der 70er Jahre tatkräftig an der Entwicklung des Berufsbildes Pastoralreferent mitgewirkt hat. Bürgermeister Felix Büter äußerte sich ebenso positiv über Korthues, der bekannter sei als der Bürgermeister und der etwas zu sagen habe. „Mach weiter so“, wünschte er Korthues, der zum Dank für die vielen netten Worte alle seine Laudatoren herzlich in die Arme nahm.

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