Autorenprofil
Aileen Kierstein
Redakteurin
Aus tiefster Liebe zum Ruhrgebiet bin ich gerne immer und überall auf der Suche nach Geschichten – für Kultur, Kindergärten und Schulen, Umwelt, Politik und alles, was Menschen sonst noch beschäftigt.

Seit fast 100 Jahren hängen die drei Kirchenglocken im Turm von St. Johannis. Zum Jubiläum – und in Zeiten der Corona-Krise – gibt es ihren Klang jetzt auch dauerhaft im Internet zu hören. Von Aileen Kierstein

Im Bus nur noch hinten einsteigen? Das ist dank neuer Hygiene-Maßnahmen der VKU jetzt vorbei. Und dann hat der Betreiber noch eine dringende Bitte an die Schulen. Von Aileen Kierstein

Seit dem 1. Mai hat es keine Corona-Neuinfektionen mehr in Schwerte gegeben. Jetzt wurden erstmalig wieder zwei Menschen positiv getestet. Was bedeutet das für die Infektionsrate? Von Aileen Kierstein

Die beliebten Sitzgelegenheiten am Postplatz sind verschwunden. Am Dienstagmorgen wurden sie abtransportiert und bleiben auch „bis auf Weiteres“ weg. Viele von ihnen sind beschädigt. Von Aileen Kierstein

Am Sonntag ist Muttertag. Während die Pflegeheime wieder öffnen dürfen, gilt im Marienkrankenhaus weiterhin das Besuchsverbot. Als Ausgleich gibt es einen Service für Patientinnen. Von Aileen Kierstein

Das Kriminal-Festival „Mord am Hellweg X“ wird wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben. Einige Autoren haben bereits zugesagt. Für Schwerte ist allerdings noch einiges unklar. Von Aileen Kierstein

Ein Hagener hat sich am Donnerstagmorgen in Geisecke leicht verletzt. Er kam mit seinem Auto von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug drehte sich aufs Dach. Von Aileen Kierstein

Auch die Bushaltestellen „Zum Prinzenwäldchen“ in Schwerte-Holzen werden barrierefrei umgebaut. Deshalb wird der Rosenweg für zwei Monate enger, teilt die Stadt mit. Von Aileen Kierstein

Der Kontakt ins mittelamerikanische Kuba besteht weiterhin. Deshalb will das Friedrich-Bährens-Gymnasium in der Coronakrise helfen und hat Schutzausrüstung gespendet. Von Aileen Kierstein

Keine Großveranstaltungen bis 31. August - darunter leidet auch das Welttheater. Das Kulturbüro will nicht warten, bis das Land eine Großveranstaltung definiert und hat selbst entschieden. Von Aileen Kierstein

Vier Personen, kein Mindestabstand. Das Ordnungsamt musste eine Gruppe auflösen und wurde dabei angehustet. „Menschenverachtend“, „widerwärtig“ – aus dem Rathaus kommen deutliche Worte. Von Aileen Kierstein