Autorenprofil
Andreas Schröter
Redaktion Dortmund
Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
Dem Autor folgen:

Sprache verändert sich: Es gibt Wörter, die man früher viel öfter gehört hat als heute. Mit einem davon befassen wir uns in unserer Kolumne „Nordost-Geschichten“. Von Andreas Schröter

Für den Bau des Betriebshofs Brackel wurden Grünflächen vernichtet. Dafür gab es als Ausgleich eine Streuobstwiese an anderer Stelle. Die Aufwertung wurde nur vorgetäuscht, sagen die Grünen. Von Andreas Schröter

Zuletzt hatte die Stadt nur wenig Hoffnung gemacht auf einen Fußgänger-Tunnel zwischen Scharnhorst und Brackel. Ausgerechnet ein Ex-Mitarbeiter des Planungsamtes macht nun Druck. Von Andreas Schröter

Das Naturschutzgebiet Lanstroper See ist gefährdet, sagt die Stadt. Nun schaltet sich auch die Linkspartei in die Diskussion ein: Flora und Fauna werden hier einfach zertrampelt. Von Andreas Schröter

In unserer Kolumne Nordost-Geschichten geht es um etwas, das gut zum Wonnemonat Mai passt: Liebespaare, die an einem stillten Örtchen die Betrachtung des Sternenhimmels genießen. Von Andreas Schröter

Der Vorstand des TuS Brackel wirbt bei seinen Mitgliedern um Geduld, was die Wiederaufnahme der Übungsstunden angeht. Denn die Umsetzung der Hygienevorschriften sei schwierig. Von Andreas Schröter

Die Gemeinden öffnen in der Corona-Krise nach und nach wieder ihre Kirchen. Das gilt auch für das Schalom-Zentrum in Scharnhorst. Dabei gelten jedoch besondere Regeln. Von Andreas Schröter

Im Familienbüro Brackel geht Anfang September eine 17-jährige Ära zu Ende: Leiterin Ulrike Käseberg geht in den Ruhestand. Doch auch eine neue Mitarbeiterin stellt sich vor. Von Andreas Schröter

Tausende von Bienen schwirrten plötzlich durch die Nachbarschaft. In Wickede schwärmte neulich ein Bienenvolk aus. Vier vermummte Imker rückten an. Von Andreas Schröter