Atombomben

Atombomben

Nach den neuen Sanktionen des UN-Sicherheitsrates verschärft Nordkorea seine Verbalattacken gegen die USA und ihre Verbündeten Japan und Südkorea. Das der herrschenden Arbeiterpartei unterstellte Asien-Pazifik-Friedenskomitee

Deutschland sollte "einen sehr aktiven Teil" zur Beilegung des Nordkorea-Konflikts beitragen, meint die Kanzlerin. Am Montag kommt es im UN-Sicherheitsrat zur ersten Nagelprobe im Sanktionsstreit. Ausgang: offen.

Geheime Unterlagen aus dem russischen Staatsarchiv belegen, dass die Sowjetunion in den 1960er Jahren vorhatte, eine Atombombe auf dem Mond zu zünden.

Nordkoreas Machthaber stärkt die Stellung seiner Familie im Staatssystem. Seine Schwester steigt weiter in der Hierarchie der herrschenden Arbeiterpartei auf. Trump richtet derweil neue Drohungen gegen Pjöngjang.

In der Nähe eines Atomwaffentestgeländes in Nordkorea hat die Erde gebebt. Hat der Machthaber Kim Jong-Un eine neue Atombombe gezündet? Südkoreanische Experten sagen "nein". War es also ein natürliches

Der Außenminister fordert einen gemeinsamen Anlauf Chinas, der USA und Russlands, um den Atomkonflikt mit Nordkorea zu lösen. Die Sanktionen allein reichten nicht aus, es müsse an einer "Sicherheitsgarantie"

Hiroshima ist ein weltweites Symbol für Krieg - und für Frieden. Vor 72 Jahren wurde über der japanischen Großstadt die erste Atombombe abgeworfen.

Nordkorea reizt Trump weiter. Nach dem erneuten Raketentest erklärt der US-Präsident wieder einmal, alles tun zu wollen, um die Sicherheit der Verbündeten zu gewährleisten.

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats startet die Führung in Pjöngjang eine Langstreckenrakete. Sie fliegt ungefähr 1000 Kilometer weit. Südkorea und Japan berufen ihre Sicherheitsräte ein.

Der künftige US-Präsident Donald Trump sieht im nordkoreanischen Atomprogramm keine Gefahr für sein Land. Er schrieb auf Twitter: "Nordkorea hat gerade verkündet, die Endphase der Entwicklung einer Atomwaffe

Der emotionalste Augenblick zum Schluss der Japan-Reise: Bundespräsident Gauck besucht Nagasaki, Symbol für die Unmenschlichkeit des Einsatzes von Atomwaffen.

Mit dem Atombombenabwurf am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die japanische Stadt Hiroshima zu einem Symbol. Am 71. Jahrestag forderte der Bürgermeister einmal mehr die Abschaffung aller Nuklearwaffen.

Vor fast 71 Jahren fiel die erste Atombombe aus einem US-Bomber auf die japanische Stadt Hiroshima. Barack Obama wird als erster Präsident im Amt die Stätte besuchen. Eine Entschuldigung ist nicht zu erwarten.

Der wohl größte Sieg der Diplomatie in diesem Jahrzehnt ist perfekt: In einem historischen Schritt haben die internationale Gemeinschaft und der Iran ihren Streit um das Atomprogramm Teherans beigelegt.

Fast alle sind zufrieden. Nur Israel kritisiert das Atom-Abkommen mit dem Iran weiter scharf. Die Wirtschaft hofft jetzt auf dicke Aufträge aus Teheran.

Der Propagandakrieg zwischen Süd- und Nordkorea tobt schon seit Jahrzehnten. Eine Sonderart ist die gegenseitige Beschallung über Lautsprecher an der schwer befestigten Grenze. Da ist der Süden dem Norden

Der Druck auf Nordkorea wächst nach einem neuen Atomtest. Die USA und ihre Verbündeten drohen dem Regime mit harten Sanktionen. Schon gibt es Warnungen, die ohnehin angespannte Lage in der Region könnte

Eine Wasserstoffbombe? Oder eine geboostete Spaltbombe? Experten rätseln über die Hintergründe des Atombombentests in Nordkorea. Das Regime erntet harsche Kritik. Der Weltsicherheitsrat sucht derweil

Hat der Iran an einer Atombombe gearbeitet? Die Meinungen darüber gehen seit Jahren auseinander. Die Internationale Atomenergiebehörde drängte Teheran immer wieder zur Aufklärung. Jetzt hat sie ihre mit

Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz beginnen in diesen Tagen offenbar die Vorbereitungen für die Stationierung neuer amerikanischer Atombomben. Russland sieht dadurch das strategische

Sie haben unvorstellbare Höllenqualen erlitten und sind zu Mahnern für Frieden in der Welt geworden: Drei Tage nach dem 70. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima warnen auch die Opfer von Nagasaki

Die Dortmunder City, das Klinikviertel und der Hauptbahnhof wären auf einen Schlag weg, in den restlichen Innenstadt-Quartieren würden 70 Prozent aller Menschen sterben - zum 70. Jahrestag des Atombomben-Abwurfs Von Thomas Thiel

Vor 70 Jahren warfen die USA die erste Atombombe in einem Krieg auf Hiroshima ab. Die Überlebenden leiden bis heute unter den Folgen. Zugleich sorgen sie sich um das Bekenntnis ihres eigenen Landes zum Pazifismus.

Vor 70 Jahren warfen die US-Amerikaner eine Atombombe über der japanischen Stadt Hiroshima ab. Die Halterner Regisseurin Uta Arning hat sich für ihren Dokumentarfilm "Little Boy’s Sister" mit dem Abwurf

Mehr als eine Stunde nimmt sich US-Präsident Obama Zeit, um den Atomvertrag zu Hause gegen jegliche Kritik zu verteidigen. Doch die Pressekonferenz ist erst der Anfang eines Streits, der sich Wochen hinziehen dürfte.

Selten hat die Welt so viele Konflikte auf einmal gesehen. Umso mehr ist das Atomabkommen mit dem Iran eine Sensation. Unser Berliner Korrespondent Julian Heißler hat darüber mit Professor Udo Steinbach,

Weltweites Aufatmen über die Atom-Einigung mit dem Iran. Die Entschärfung des brandgefährlichen Konflikts löst Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten aus. Aber der Widerstand formiert sich bereits,

Ende Juni will der Iran mit dem Westen ein umfassendes Atomabkommen unterzeichnen und den jahrelangen Streit damit beenden. Zuvor aber muss das Land die IAEA überzeugen, dass es keine Atombomben anstrebt.

US-Präsident Obama geht in die Offensive. Denn Kritik am Atom-Deal mit dem Iran kommt nicht nur aus Israel. Auch im Kongress herrscht tiefe Skepsis. In der kommenden Woche könnte der Showdown folgen.

Ein wichtiger Schritt im Atomstreit mit dem Iran ist getan, eine Grundsatzeinigung steht. Über deren Auslegung dürfte es Diskussionen geben. Bis zu einem endgültigen Deal ist es noch ein Stück.

Im Atom-Poker mit dem Iran setzen alle Seiten auf entscheidende Bewegung kurz vor Ende der Frist am 31. März. Der deutsche Außenminister bemüht zur Veranschaulichung der Lage sein Wissen als Wanderer.