Atomtransporte

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"Vorerst keine Transporte"

Neue Sicherheitsrichtlinien brauchen Zeit

Zumindest in den nächsten zwei bis drei Jahren werde es keine Castor-Transporte aus Jülich nach Ahaus geben. Das jedenfalls ist die Einschätzung von Staatssekretär Peter Knitsch aus dem NRW-Umweltministerium.

Die drohenden Castortransporte von Jülich ins Ahauser Zwischenlager bleiben ein heißes Thema für den Stadtrat ebenso wie für die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" (BI).