Bombenfund Dortmund

Bombenfund Dortmund

Die erste Blindgänger-Entschärfung mit betroffenen Anwohnern seit Beginn der Corona-Pandemie dauerte lange. Vieles war anders als sonst. Die Stadt Dortmund ist zufrieden mit dem Ablauf. Von Felix Guth

Zwei Bombenfunde in einer Baustelle hielten am Donnerstagabend viele Dortmunder in Atem. Wegen der Corona-Pandemie galten während der Evakuierung besondere Maßnahmen.

Bei Bauarbeiten im Fredenbaumpark wurde am Dienstag ein Blindgänger gefunden. Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am Nachmittag entschärft.

Zwei Weltkriegsbomben sind am Dienstag im Hoeschpark entschärft worden. Zwischenzeitig musste dafür auch die Brackeler Straße gesperrt werden. Dort gab es eine unerwartete Komplikation. Von Bastian Pietsch, Marie Ahlers

In Dortmunds Innenstadt ist erneut eine Weltkriegs-Bombe gefunden worden. Sie wurde noch am Donnerstag entschärft. 1200 Anwohner mussten ihre Wohnungen verlassen, die B1 war gesperrt. Von Bastian Pietsch, Julian Reimann

Die letzten Spuren der Blindgängersuche in sind verschwunden: Seit Freitag ist der Hohe Wall wieder komplett befahrbar - erstmals seit langem. Einen kleinen Engpass gibt es aber noch. Von Oliver Volmerich

Beim Dschungelcamp auf RTL wurde dreist über Dortmund hergezogen. Außerdem: Der Mangel an Pflegekräften macht auch Dortmund Probleme. Und das Bier wird bald mehr kosten.

„Ich bin ein Star, holt mich hier raus“

Dschungelcamp-Moderatoren lästern über Dortmund

Die „Ich bin ein Star“-Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich zogen in der RTL-Sendung über Dortmund her. Das, was sie gesagt haben, regt bestimmt viele Bürger auf. Von Robin Albers

In Dortmund könnte es in Zukunft Dieselfahrverbotszonen geben, nach den Schüssen im Klinik-Foyer wurde ein Verdächtiger festgenommen und Dortmunder erzählen vom Feuer in Australien. Von Joshua Schmitz

Der Tag nach der Mega-Evakuierung war der Tag der Rückkehrer und des Aufräumens im Klinikviertel. Die Stadt zog aber auch Bilanz nach einem ereignisreichen Wochenende. Von Oliver Volmerich

Der gestrige Tag stand ganz im Zeichen der #dobombe. Wir waren den ganzen Tag live dabei. Außerdem: Viele Bilder vom Winterleuchten im Westfalenpark und ein BVB-Abend sorgt für Ärger.

Am Sonntag (12.1.) steht in Dortmund die Mega-Evakuierung an. Tausende müssen ihre Häuser verlassen, auch Kliniken sind betroffen. So hat sich die Bombensuche in Dortmund entwickelt. Von Philipp Thießen

Die Mega-Evakuierung am Sonntag (12.1.) wird nicht nur in der westlichen Innenstadt, sondern stadtweit spürbar sein. Denn sie hat massive Folgen für den Bahnverkehr. Hier eine Übersicht. Von Oliver Volmerich

Die Evakuierung wegen Blindgänger-Alarms am Sonntag wird spürbar: Seit Freitag ist die Beurhausstraße gesperrt, an vielen Straßen im Klinikviertel gilt Halteverbot. Und das zeigt Wirkung. Von Oliver Volmerich

Der Wall ist in Höhe Westentor in Fahrtrichtung Süden wieder komplett gesperrt - ein Vorgeschmack auf die geplante Entschärfung von Bombenblindgängern am Wochenende. Von Oliver Volmerich

Auch das Gast-Haus an der Rheinischen Straße ist von der Evakuierung des Klinikviertels betroffen. Wohnungslose Menschen bekommen andernorts dennoch ein Frühstück und Hilfsangebote.

Die Entschärfung von vermutlich vier Blindgängern legt am Sonntag die Dortmunder Innenstadt lahm. Warum auch so lange nach Kriegsende in NRW noch viel zu tun ist, erklärt ein Experte.

Wenn am Wochenende das Klinikviertel evakuiert wird, betrifft das auch den Notfalldienst der Kassenärzte im Klinikum. Andere Praxen übernehmen am Wochenende die Versorgung. Von Bastian Pietsch

Am Sonntag mussten rund 13.000 Dortmunder ihre Wohnungen verlassen, weil Blindgänger im Klinikviertel gefunden wurden. Beide Bomben wurden am Nachmittag entschärft. Die Ereignisse im Ticker. Von Oliver Volmerich, Bastian Pietsch

Wenn am 12. Januar Teile der Dortmunder Innenstadt wegen der Suche nach Bombenblindgängern evakuiert werden, ist auch der Hauptbahnhof betroffen. Infos für Zugreisende sind noch spärlich. Von Oliver Volmerich

Bereits ab dem 10. Januar (Freitag) gilt wegen der Mega-Evakuierung im Klinikviertel an vielen Stellen ein Halteverbot. Die Verkehrsschilder stehen bereits - stiften aber Verwirrung. Von Oliver Volmerich

Von der Mega-Evakuierung am 12. Januar in Dortmund sind auch Krankenhäuser betroffen. Das Klinikum Dortmund richtet sich jetzt mit einer Bitte an Spender: Es wird dringend Blut benötigt. Von Philipp Thießen

Eine große Herausforderung wird die Mega-Evakuierung am 12. Januar, wenn Blindgänger im Klinikviertel aufgespürt und entschärft werden. Anwohner bekommen dies schon Tage vorher zu spüren. Von Oliver Volmerich

Dortmund steht am 12. Januar vor einer der größten Evakuierungsaktionen seiner Geschichte. Betroffen sind 14.000 Anwohner, Kliniken und Seniorenheime. Jetzt gibt es neue Infos zur Evakuierung. Von Oliver Volmerich