Bund und Länder beschließen: Lockdown bis zum 7. März verlängert

Coronavirus

Der Lockdown wird bis zum 7. Januar verlängert. Das haben Bund und Länder bei der Corona-Ministerpräsidentenkonferenz beschlossen. Friseure dürfen jedoch bereits ab dem 1. März öffnen.

Berlin

10.02.2021, 20:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eisschollen schwimmen auf der Spree vor dem Bundeskanzleramt. Bund und Länder haben sich am Mittwoch darauf geeinigt, den Lockdown bis zum 7. März zu verlängern.

Eisschollen schwimmen auf der Spree vor dem Bundeskanzleramt. Bund und Länder haben sich am Mittwoch darauf geeinigt, den Lockdown bis zum 7. März zu verlängern. © picture alliance/dpa

Der bis Mitte Februar befristete Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland soll weitgehend bis zum 7. März verlängert werden. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderregierungschefs am Mittwoch bei ihrer Videokonferenz vereinbart, wie aus ihrem Beschlusspapier hervorgeht. Friseure dürfen jedoch bereits ab dem 1. Februar öffnen.

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Bund und Länder sehen die Möglichkeit für weitergehende Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie jedoch auch im März erst bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Dann sollten der Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen wieder aufmachen können, wie aus dem Beschlusspapier vom Mittwoch hervorgeht.

RND

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