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Der Werner SC trifft auf einen alten Bekannten

Fußball Landesliga 4

Wenn die Fußball-Klubs Werner SC und VfL Senden aufeinandertreffen, ist es meist ein ausgeglichenes und enges Spiel. So wie das Hinspiel, das 1:1 endete. WSC-Kapitän Chris Thannheiser erinnert sich gerne daran zurück.

werne

, 23.03.2018
Der Werner SC trifft auf einen alten Bekannten

Im Hinspiel noch selbst am Ball, WSC-Kapitän Chris Thannheiser (l.), der mit einer Schambeinentzündung wahrscheinlich bis zu Saisonende ausfällt. © Marcel Witte

In der Hinrunde hatte der WSC als Liga-Neuling gerade eine vierwöchige Pleitenserie hinter sich. 2:4, 1:5, 1:2 und 0:2 lauteten die Ergebnisse. Dann kam das Spiel in Senden. „Das war sozusagen unser Aufbruch. Ab dem Zeitpunkt lief es deutlich besser für uns“, erzählt Chris Thannheiser. Wernes Kapitän kann im Rückspiel vor eigenem Publikum nicht auflaufen. Schon seit der Winterpause hat er kein Spiel mehr absolviert, er laboriert an einer Schambeinentzündung. „Ich werde erst einmal außer Betrieb bleiben, auch wenn sich die Entzündung schon leicht gebessert hat“, sagt Thannheiser, der aber natürlich trotzdem nah am Team ist.

Viele Werner Jungs kennen den Abstiegskampf

Die derzeitige Tabellensituation, Werne belegt mit Rang 14 den ersten Abstiegsplatz, lässt die Mannschaft aber laut ihrem Kapitän nicht so sehr an sich herankommen. „Wir lassen den Kopf nicht hängen. Das haben wir uns zu eigen gemacht“, so Thannheiser. Deshalb sei die Stimmung im Team auch gut. „Und viele aus der Mannschaft kennen den Abstiegskampf ja noch aus Bezirksliga-Zeiten.“

Die Werner sind also gestählt. Was muss nun aber passieren, um gegen Senden, das sich im superengen Mittelfeld durch zwei Siege in Serie auf Platz vier katapultiert hat, mindestens einen Punkt zu holen? „Wir müssen aggressiv und von Anfang an präsent und bei der Sache sein“, sagt Thannheiser.

Sendens Coach sieht die Werner sehr spielstark

Um diese kämpferische Tugend der Werner weiß auch VfL-Coach Rainer Leifken. „Zudem sind die sehr spielstark. Und der etwas andere Kunstrasen ist ebenfalls ein Vorteil“, so Leifken, der den eigenen Rang vier für eine Momentaufnahme hält. „Die Tabelle ist verzehrt, auch durch Nachholspiele.“

Anpfiff: Sonntag, 15 Uhr, Kunstrasen Lindert, Kardinal-von-Galen-Str., 59368 Werne
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