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Halbschranke als Gefahr benannt

14.11.2007

Rhade Rhader Bürger nutzen nach wie vor den SPD-Meckerscheck, um auf Missstände im Ort aufmerksam zu machen. Nach der letzten Ausgabe der sozialdemokratischen Stadtteilzeitung liegen bisher zehn Stellungnahmen vor, die jetzt teilweise zur Bearbeitung an die Stadtverwaltung weitergeleitet wurden.

Neben Kritik an wilden Gartenabfall-Kippen im öffentlichen Grüngürtel und Parkproblemen auf der Lembecker Straße, ist es diesmal die neue Beschrankung der Eisenbahn, die elektrisiert. "Gefährdung für Kinder durch die Halbschranken, die leicht unterquert werden können. Und was noch schlimmer ist, fehlender Vorbildcharakter von Erwachsenen, die teilweise mit ihren Kindern die Gleise bei geschlossener Halbschranke queren", so der gravierende Vorwurf. Die Verwaltung wird von Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD, gebeten, den Sachverhalt zur Kenntnis zu nehmen und bei einem gemeinsamen Ortstermin über Verbesserungen nachzudenken.

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