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Wie aus der Kielstraße 26 ein Geisterhaus wurde

mlzDas zähe Ringen um das Horrorhochhaus

Wie eine Trutzburg aus Beton hebt sich das „Horrorhochhaus“ Kielstraße 26 in den Himmel. 2002 als Musterbeispiel einer völlig missglückten Privatisierung zugemauert, sollte der Klotz längst abgerissen sein. Doch die Stadt kommt nur langsam voran.

Dortmund

, 04.06.2018

Manchmal kommt noch jemand vorbei und erkundige sich. Vor zwei Jahren, erzählt Klaus Stammschröer (74), da sei ein Mann bei ihm im Laden aufgetaucht und habe nachgefragt: Ob man das Gebäude nicht doch wieder in Schuss bringen könne?

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