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Weg frei für Geld vom Bund

07.11.2007

Die erste Hürde ist geschafft: Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat gestern die Weichen zur Bundesförderung für einen Umbau des Hauptbahnhofs gestellt. Am Vortag hatte sich die gemeinsame Haushalts-Arbeitsgruppe von SPD und CDU/CSU auf die Erweiterung des entsprechenen Haushaltstitels im Verkehrsetat des Bundes geeinigt.

Demnach können die Baukostenzuschüsse für Schienen-Investitionen ausnahmsweise auch zur Finanzierung der Sanierung der Hauptbahnhöfe in Dortmund, Essen, Duisburg und Münster eingesetzt werden. Begründet wird die Sonderregelung mit dem Status der Metropole Ruhr als Kulturhauptstadt Europas im Jahre 2010, erläuterte der CDU-Bundestagsabgeordnete Erich G. Fritz. Wie er freute sich auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Ulla Burchardt über den Durchbruch, dem viele Gespräche mit den Haushaltsexperten des Bundestages und den Spitzen des Bundesverkehrsministeriums vorausgegangen seien.

Wie viel Geld für den Dortmunder Bahnhof fließt, ist offen. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee hatte bei einem Dortmund-Besuch zuletzt aber erklärt, dass es bei einer Summe von 75 Mio. Euro bleiben könnte. Oli

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