Dortmunder testet Tricks für den Alltag

Die besten 6 Kniffe

Es sind oft ganz simple Tricks, die Benjamin Behnkes Alltag leichter machen. Probleme, die im täglichen Leben immer mal wieder auftauchen, löst er mit Gegenständen, die er zu Hause findet, und etwas Kreativität. Lifehacks (übersetzt Lebens-Kniffe) nennt man diese Lösungen für Alltagsprobleme heute. Hier verrät Benjamin Behnkes seine sechs Lieblinge.

DORTMUND

, 16.01.2016, 02:27 Uhr / Lesedauer: 2 min
Benjamin Behnke und Kai Daniel Du.

Benjamin Behnke und Kai Daniel Du.

Not macht erfinderisch. Das sagt man so, wenn mal wieder Improvisationstalent gefragt ist. Viele jener Lifehacks, mit denen sich Benjamin Behnke und Kai Daniel Du befassen, sind nichts anderes als Improvisation. Den Alltag können sie oft erleichtern und gleichzeitig den Geldbeutel schonen. „Ich interessiere mich einfach für Alltagsstrategien“, sagt Behnke. Der 28-jährige Wirtschaftsinformatiker ist Dortmunder, pendelt aber meistens zwischen seiner Arbeit in Essen und seiner neuen Wohnung in Mülheim.

Vor drei Jahren hat er den Podcast (eine Internet-Radiosendung, die man herunterladen kann) Trick 17  ins Leben gerufen, Kai Daniel Du, den er damals nur über das Internet kannte, schloss sich ihm an. Seither präsentieren die beiden einmal im Monat 17 Lifehacks und testen diese auf ihre Tauglichkeit

Das sind die sechs Lieblings-Kniffe von Benjamin Behnke: 

  • 1. Um die Schlüssel am Bund besser auseinanderhalten zu können, bemalt man die Köpfe mit verschiedenen Nagellackfarben.
  • 2. Wer Wein oder andere Getränke gerne gekühlt trinkt, kann statt Eiswürfeln gefrorene Weintrauben nehmen – dann verwässert das Getränk nicht.
  • 3. Beim Platzsparen im Kleiderschrank helfen Dosenverschlüsse. Das Metallplättchen von der Dose entfernen, einen der zwei Ringe über den Haken eines Kleiderbügels hängen und an den zweiten Ring einen weiteren Kleiderbügel hängen.
  • 4. Für flache Burger-Patties braucht es keine teure Presse, das funktioniert auch mit zwei Joghurteimern, sagt Behnke. Je nach gewünschter Größe nimmt man leere 1-Liter oder 0,5-Liter-Becher. Das Fleisch wird in einen Becher gegeben, der zweite Becher wird von oben darauf gedrückt. Das Fleisch anschließend vorsichtig herausklopfen. Es löst sich besser, wenn man den Becher vorher einfettet.
  • 5. Wer gerne Orangen mag, bekommt in der Weihnachtszeit sein Küchenregal gleich dazu. Die Orangenkisten lassen sich an die Wand nageln – wer sie vorher noch aufhübschen möchte, besprüht sie mit Farbe und legt den Boden mit Pappe aus. Darin lassen sich wunderbar Gewürze aufbewahren, sagt Behnke.
  • 6. Wer sein Salatdressing mixen möchte, bereitet es im Schraubglas zu und schüttelt die Zutaten gut durch. Fertig!

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