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Evans Kissis Kreuzband gerissen

Fußball

Am Ende des vergangenen Jahres hat Thomas Falkowski in der Tabelle noch nach oben geblickt. Vor dem Spiel gegen SuS Stadtlohn hat der Trainer des SV Schermbeck die Marschroute ausgegeben, die Saison noch halbwegs ordentlich über die Bühne zu bringen.

SCHERMBECK

von Ralf Weihrauch

, 23.03.2018
Evans Kissis Kreuzband gerissen

Kreuzbandriss: Evans Ankomah-Kissi (l.) ist der nächste Langzeitverletzte des SV Schermbeck.(A) Keirat

 Westfalenliga 1

SVS - SuS Stadtlohn

So. 15 Uhr, Volksbank-Arena, Im Trog 52.

Am Freitagmittag bekam der Coach auf der Arbeit Besuch von Evans Kissi. Der teilte ihm mit, dass bei ihm ein Riss des hinteren Kreuzbandes festgestellt worden ist. Damit fällt ein weiterer Spieler langfristig aus. Zu allem Überfluss kommen alle Langzeitverletzten aus der Defensivabteilung, sodass Falkowski nun Aldin Hodzic und Nikolaj Zugcic zu Innenverteidigern umschulen muss. Zudem fällt Kilian Niewerth aus, Raphael Niehoff trainiert zwar, wird aber erst nach Ostern wieder spielen.

Am Sonntag geht es für Schermbeck darum, Wiedergutmachung zu betreiben. Nach dem 1:6 gegen Hiltrup haben die Schermbecker Zuschauer ein Bonbon verdient, dass aus drei Punkten bestehen sollte. 

Während die Sorgen Falkowskis irgendwann behoben sein werden, trägt SuS Stadtlohn ein ganz anderes Päckchen, wenn nicht sogar ein Riesenpaket. Im Münsterland denkt man daran, die Westfalenliga aufzugeben und nächste Saison in der Landes- oder Bezirksliga anzutreten. Somit könnte die Partie die letzte Ausgabe des traditionsreichen Duells sein. Dennoch glaubt Falkowski nicht, dass er die Punkte geschenkt bekommt: „Es sind zwar viele junge Spieler, aber immer noch genügend starke Leute im Team.“

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