Autorenprofil
Felix Guth
Redaktion Dortmund
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
Dem Autor folgen:

So viel geballte Dortmunder Künstler-Kraft gibt es nur einmal im Jahr: Vier Künstlerverbände stellen am Fuße des Dortmunder U aus. Sie setzen klare Statements als Antwort auf aktuelle Fragen. Von Felix Guth

In der östlichen Innenstadt beginnen große Bauarbeiten an Bahngleisen, in der Nordstadt gedenken Menschen der Opfer des NSU und eine wichtige Straße im Süden ist wieder frei. Von Felix Guth

Der Winter ist im Anmarsch - und damit die gefährlichste Jahreszeit für die rund 1400 wohnungslosen Menschen in Dortmund. Wohnungslosenhilfe-Einrichtungen rufen deshalb jetzt zur Hilfe auf. Von Felix Guth

Hoher Besuch für die Messe Dortmund: Angela Merkel ist am Dienstag beim Digitalgipfel der Bundesregierung eingetroffen. Das hochkarätige Treffen wird jedoch von einem Vorfall überschattet. Von Oliver Volmerich, Felix Guth

Tragischer Zwischenfall beim Digitalgipfel in Dortmund: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) ist von der Bühne gefallen und schwer gestürzt. Das sagt Altmaier zu dem Sturz. Von Oliver Volmerich, Wiebke Karla, Felix Guth

Ein 45-Jähriger hat am frühen Sonntagmorgen vor einem Nachtclub in Hörde ein Taxi gestohlen. Dabei wirkte der Mann zunächst ganz harmlos. Von Felix Guth

Wenn in der „digitalsten Stadt Deutschlands“ viele Experten zu einem „Gipfel“ antreten, dann kommt Politik-Prominenz nach Dortmund. Auch die Bundeskanzlerin. Von Felix Guth

Der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus ruft am 21. Oktober zu einem Treffen an einem Ort auf, der dafür steht, was rechter Hass anrichten kann. Dort wollen auch Neonazis demonstrieren. Von Felix Guth

Die erste von vier Kundgebungen, die Kurden für diese Woche in der City angemeldet haben, ging am Dienstagabend friedlich zu Ende. Eine politische Partei zeigte Solidarität. Von Felix Guth, Gaby Kolle