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Frauen des VfL Brambauer und des Lüner SV verlieren

Handball

Zwei Niederlagen hat es am Sonntag gegeben für die Handballerinnen des VfL Brambauer und des Lüner SV. Verbandsligist VfL unterlag in Kaiserau, Bezirksligist LSV in Waltrop.

LÜNEN

von Von Carina Püntmann

, 04.11.2012
Frauen des VfL Brambauer und des Lüner SV verlieren

Sanja Lasshoff (schwarzes Trikot) und die Verbandsliga-Frauen des VfL Brambauer verloren 29:35.

Gegen die junge Truppe aus Kaiserau fehlte bei den VfL-Spielerinnen in vielen Situationen der letzte Biss. Zu viele Chancen ließ das Team um Trainer Thorsten Stange liegen. Gleich sieben 7-Meter und zahlreiche Möglichkeiten aus dem Spielverlauf blieben ungenutzt. Auch die Deckung, die 35 Gegentore kassierte, fand nicht ihren besten Tag. „Wir haben zum Schluss gekämpft, haben aber verdient verloren. Wir haben die Rückraum-Linke von Kaiserau nicht in den Griff bekommen“, analysierte Coach Stange.

Swantje Muthmann/Lareen Lanius – Verena Leismann 3, Lisa Karau 3, Monika Rykowski 4, Maike Benden 6/2, Angelina Pötter 3/1, Nina Karau, Sabrina Salzmann 1, Viviane Vogel 5/1, Laura Feuerpeil, Sanja Lasshof 1/1, Sonja Seibt 3, Julia Kleetz –

Thorsten Stange

Die Bezirksliga-Handballerinnen des Lüner SV mussten ihre erste Niederlage hinnehmen. Ohne Claudia Schmidt und ohne Ann-Christin Mai-Lörsch trat das Team in Waltrop an. Dabei startete es gut, führte 5:2 zu Beginn. Doch der Gastgeber glich wieder aus. Bis zur Pause verlief die Partie auf Augenhöhe. In Halbzeit zwei zog Waltrop dann mit drei Toren davon. Doch Lünen ließ sich nicht abschütteln, kämpfte sich zum 16:16 wieder heran. Bis zum Ende verlief die Partie ausgeglichen mit einem glücklicheren Schluss für Waltrop. „20 Gegentore sind in Ordnung. Aber im Angriff fehlte uns die Kaltschnäuzigkeit“, bilanzierte Coach Hans-Werner Pein. Stark zwischen den Pfosten präsentierte sich Kirsten Müller.  

Kirsten Müller/Beate Thoms – Janina Beinlich 4, Vivienne Blümel 1, Lena Holtsträter 4, Lisa Krause 2, Sonja Plotek 2, Lena Seidel 2, Anna-Ida Sehner 3, Sevil Götkein –

Hans-Werner Pein

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