Geheimnis um erste Sonderausstellung des Dortmunder Museums am Ostwall im U-Turm gelüftet

DORTMUND „Die Kunst der Partizipation“ heißt die erste Sonderausstellung des Museums am Ostwall nach seinem Umzug in den U-Turm im Frühjahr 2010. Damit lüftete Museumsleiter Prof. Dr. Kurt Wettengl am Montag ein lang gehütetes Geheimnis.

von Von Andreas Schröter

, 09.03.2009, 16:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
Geheimnis um erste Sonderausstellung des Dortmunder Museums am Ostwall im U-Turm gelüftet

Die Besucher sprechen etwas in Mikrophone und erweitern damit den Klangteppich des Werkes von Rafael Lozano-Hemmer.

In der Arbeit „Microphons“ von Rafael Lozano-Hemmer sprechen die Besucher einen beliebigen Text in Mikrophone. Alles wird aufgenommen und an anderer Stelle wiedergegeben, so dass mit wachsender Dauer der Ausstellung ein immer größerer Klangteppich entsteht. Diese Sonderausstellung, die erfolgreich im San Francisco Museum of Modern Art zu sehen war, ergänzt die vorhandenen performativen Werke des Museums – etwa von Nam June Paik, Jochen Gerz oder Allan Karpow.