Gerichtsprozesse in Dortmund

Gerichtsprozesse in Dortmund

Ein 36-jähriger Dortmunder ist am Freitag schuldig gesprochen worden, Kopf einer Terrorgruppe gewesen zu sein. Trotzdem bleibt der Mann auf freiem Fuß. Von Kevin Kindel

Nach einer mutmaßlichen Hammerattacke an einer Imbissbude droht einem geistig verwirrten Unruhestifter aus Dortmund die Psychiatrie-Einweisung. So hat das Gericht letztlich geurteilt. Von Werner von Braunschweig

Monatelang telefonierte, textete und bestellte ein mutmaßlicher Drogendealer aus Lütgendortmund mit seinem Handy in einer Geheimsprache. Die Ermittler kamen ihm trotzdem auf die Schliche. Von Werner von Braunschweig

Einem Gerichtsurteil zufolge hat er die 16-jährige Nicole-Denise Schalla ermordet - trotzdem sitzt er nicht im Gefängnis. Jetzt muss der Verurteilte aber eine Fußfessel tragen. Von Kevin Kindel

Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen: Bei einem Überfall rammt ein Mann zwei wuchtige Küchenmesser in die Kassentheke. Jetzt ist er verurteilt worden. Von Jörn Hartwich

Wie geht es mit den Impfungen über und nach Ostern weiter? Ein verurteilter Mörder wird vorerst nicht mit einer Fußfessel überwacht. Und: Dortmund wird wohl nicht zur Modellstadt. Von Beat Linde

Ende April startet ein Prozess vor dem Dortmunder Landgericht, dessen Fall national für Aufsehen gesorgt hat: Ein damals 14-Jähriger soll zum Mord an Juden und Muslimen aufgerufen haben. Von Beat Linde

Neue Wendung im Fall Schalla: Die Polizei Münster wehrt sich gegen die Kritik, eine falsche Adresse des verurteilten Mörders der Schülerin, Ralf H., an das Amtsgericht weitergegeben zu haben. Von Matthias Langrock