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Glaskugeln und Bank fehlen am Ort der Verbundenheit auf dem Friedhof

Evangelischer Friedhof

Im September 2018 wurde der Ort der Verbundenheit auf dem evangelischen Friedhof eingeweiht. Zurzeit ist das Ensemble aus Skulptur und Ruheraum aber unvollständig.

Haltern

, 16.03.2019 / Lesedauer: 2 min
Glaskugeln und Bank fehlen am Ort der Verbundenheit auf dem Friedhof

Zurzeit fehlen die Glaskugeln in der Skulptur am Ort der Verbundenheit auf dem evangelischen Friedhof. © Jürgen Wolter

Er ist ein Ort der Ruhe und der Besinnung auf dem Gelände des evangelischen Friedhofs an der Holtwicker Straße: Eine Skulptur von Elisabeth Apelt steht im Mittelpunkt des Ortes der Verbundenheit, den die evangelische Gemeinde im September eingeweiht hatte. Zurzeit fehlen aber die Glaskugeln in der Skulptur und auch die Ruhebank wurde wieder abmontiert.

Im Verlauf des vergangenen Jahres war auf dem Friedhof ein kreisrunder Platz entstanden, der nach Süden hin durch die Skulptur von Elisabeth Apelt begrenzt wird. Die Glaskugeln warfen je nach Stand der Sonne farbige Lichtpunkte in das Rondell. Hinter der Skulptur trifft der Blick des Betrachters auf das Kreuz, das mitten auf dem Friedhof steht.

Kein Vandalismus

Dass jetzt die Glaskugeln fehlen, sei allerdings nicht auf Vandalismus zurückzuführen, berichtete Presbyterin Christiane Müllender auf der Versammlung der evangelischen Gemeinde im Paul-Gerhardt-Haus am Sonntag. „Eine Glaskugeln war nach wenigen Wochen leider defekt“, so Müllender. „Die wurden deshalb ausgebaut, um die genau Ursache festzustellen, und werden in Kürze wieder neu eingesetzt.“ Die Bank sei ebenfalls abmontiert worden, um die Befestigungen noch neu zu streichen und so unempfindlicher gegen Rost zu machen. „Bis Ende März soll der Ort der Verbundenheit aber wieder komplett sein“, kündigte Müllender an.

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