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"Klassik für Kids": "Pindakaas" und Frank Dukowski begeistern

Überwältigendes Konzert-Theater

Das war Konzert-Theater pur: Das Stück "Phantasia" aus der "Klassik für Kids"-Reihe des Europäischen Klassik-Festivals begeisterte über 900 Kinder. Sie erlebten ein Meisterstück.

HALTERN

von Von Elke Rüdiger

, 01.11.2012
"Klassik für Kids": "Pindakaas" und Frank Dukowski begeistern

Das "Pindakaas"-Quartett untermalte die Reisen in die verschiedenen Dimensionen.

„Glück ist eine Dimension. Es gibt sie. Ich muss sie nur finden!“, sagte Dr. Bammel, ging zur Dimensionsmaschine und suchte auf den Spuren ferner (Musik-)Welten in einer mittelalterlichen Ritterburg, auf einem fremden Raumschiff im Weltall oder als bunter Schmetterling sein Glück.

„Phantasia“ aus der „Klassik für Kids“-Reihe des Europäischen Klassik-Festivals war ein riesiger Erfolg. Über 900 Kinder erlebten ein Meisterstück. Zweimal ausverkauftes Haus in der Aula, und zweimal freuten sich das „Pindakaas-Saxophon-Quartett“ und Schauspieler Frank Dukowski über ein engagiertes, mitgehendes, begeistertes junges Publikum.

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Bildergalerie

Konzert-Theater aus der "Klassik für Kids"-Reihe

"Phantasia" aus der "Klassik für Kids"-Reihe des Europäischen Klassik-Festivals war ein riesiger Erfolg. Wir haben Impressionen.
31.10.2012
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Marcin Langer ("Pindakaas") spielt hier das Alt-Saxophon© Foto: Elke Rüdiger
Fein inszeniert spinnt Schauspieler Frank Dukowski um die Musik eine unterhaltsame Geschichte eines Zeitreisenden, eines Entdeckers auf den Spuren ferner (Musik-)Welten, der inmitten einer mittelalterlichen Ritterburg oder auf einem fremden Raumschiff im Weltall sein Glück sucht.© Foto: Elke Rüdiger
Die Grundschüler der Eichendorff-Schule, aus Flaesheim, Hullern und Lavesum sowie die Förderschüler der Erich-Kästner-Schule lauschten gespannt.© Foto: Elke Rüdiger
Die Schüler waren begeistert und ließen sich mitnehmen auf die Reise durch die Dimensionen.© Foto: Elke Rüdiger
Das "Pindakaas"-Quartett untermalte die Reisen in die verschiedenen Dimensionen.© Foto: Elke Rüdiger
Die Grundschüler der Eichendorff-Schule, aus Flaesheim, Hullern und Lavesum sowie die Förderschüler der Erich-Kästner-Schule lauschten gespannt.© Foto: Elke Rüdiger
Die Grundschüler der Eichendorff-Schule, aus Flaesheim, Hullern und Lavesum sowie die Förderschüler der Erich-Kästner-Schule lauschten gespannt.© Foto: Elke Rüdiger
Die Grundschüler der Eichendorff-Schule, aus Flaesheim, Hullern und Lavesum sowie die Förderschüler der Erich-Kästner-Schule lauschten gespannt.© Foto: Elke Rüdiger
© Foto: Elke Rüdiger
Die Schüler waren hingerissen vom Geschen auf der Bühne.© Foto: Elke Rüdiger
"Das kenn ich!"© Foto: Elke Rüdiger
Die Schüler waren begeistert und ließen sich mitnehmen auf die Reise durch die Dimensionen.© Foto: Elke Rüdiger
Die Schüler waren begeistert und ließen sich mitnehmen auf die Reise durch die Dimensionen.© Foto: Elke Rüdiger
"Glück ist eine Dimension. Es gibt sie. Ich muss sie nur finden." Fein inszeniert spinnt Schauspieler Frank Dukowski um die Musik eine unterhaltsame Geschichte eines Zeitreisenden, eines Entdeckers auf den Spuren ferner (Musik-)Welten, der inmitten einer mittelalterlichen Ritterburg oder auf einem fremden Raumschiff im Weltall sein Glück sucht.© Foto: Elke Rüdiger
Präsentiert wird die spannende Expedition in die faszinierende Musikwelt vom Berliner Schauspieler Frank Dukowski und dem Pindakaas-Saxophon Quartett.© Foto: Elke Rüdiger
Fein inszeniert spinnt Schauspieler Frank Dukowski um die Musik eine unterhaltsame Geschichte eines Zeitreisenden, eines Entdeckers auf den Spuren ferner (Musik-)Welten, der inmitten einer mittelalterlichen Ritterburg oder auf einem fremden Raumschiff im Weltall sein Glück sucht.© Foto: Elke Rüdiger
Die Schüler waren begeistert und ließen sich mitnehmen auf die Reise durch die Dimensionen.© Foto: Elke Rüdiger
Die Grundschüler der Eichendorff-Schule, aus Flaesheim, Hullern und Lavesum sowie die Förderschüler der Erich-Kästner-Schule lauschten gespannt.© Foto: Elke Rüdiger
Fein inszeniert spinnt Schauspieler Frank Dukowski um die Musik eine unterhaltsame Geschichte eines Zeitreisenden, eines Entdeckers auf den Spuren ferner (Musik-)Welten, der inmitten einer mittelalterlichen Ritterburg oder auf einem fremden Raumschiff im Weltall sein Glück sucht.© Foto: Elke Rüdiger
Die Grundschüler der Eichendorff-Schule, aus Flaesheim, Hullern und Lavesum sowie die Förderschüler der Erich-Kästner-Schule lauschten gespannt.© Foto: Elke Rüdiger
Fein inszeniert spinnt Schauspieler Frank Dukowski um die Musik eine unterhaltsame Geschichte eines Zeitreisenden, eines Entdeckers auf den Spuren ferner (Musik-)Welten, der inmitten einer mittelalterlichen Ritterburg oder auf einem fremden Raumschiff im Weltall sein Glück sucht.© Foto: Elke Rüdiger
Fein inszeniert spinnt Schauspieler Frank Dukowski um die Musik eine unterhaltsame Geschichte eines Zeitreisenden, eines Entdeckers auf den Spuren ferner (Musik-)Welten, der inmitten einer mittelalterlichen Ritterburg oder auf einem fremden Raumschiff im Weltall sein Glück sucht.© Foto: Elke Rüdiger
Fein inszeniert spinnt Schauspieler Frank Dukowski um die Musik eine unterhaltsame Geschichte eines Zeitreisenden, eines Entdeckers auf den Spuren ferner (Musik-)Welten, der inmitten einer mittelalterlichen Ritterburg oder auf einem fremden Raumschiff im Weltall sein Glück sucht.© Foto: Elke Rüdiger
Schlagworte Haltern

Das Stück für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren erzählt die Geschichte des verrückten Wissenschaftlers Dr. Bammel. Gespielt von Schauspieler Frank Dukowski spinnt er – fein inszeniert um die Musik – eine unterhaltsame Geschichte über einen Entdecker auf der Reise durch Zeit und Raum: „Gestatten, mein Name ist Bammel“, begrüßt Frank Dukowski als verrückter Wissenschaftler sein Publikum.

„Dr. Antonius Bammel. Und das ist meine ultrabahnbrechende, allumfassende 4-D-Maschine“, die von Musik angetrieben wird. Sie kommt vom „Pindakaas-Saxophon-Quartett“. Faszinierend, wie sich die Musiker und der Schauspieler ergänzen, wie sie in den Köpfen (nicht nur) der Kinder Bilder entstehen lassen, sie mitnehmen auf eine Reise durch die Dimensionen.

Aber leider wird Dr. Bammel von seinem Chef, dem Geldsack – äh, Gerstensack – unter Druck gesetzt, die Maschine zu vollenden, „und zwar heute noch!“ Bammel forscht nach der Glücksdimension, sein Chef fordert die Gelddimension. Das Zusammenspiel auf der Bühne ist überwältigend. Die Akteure voller Leidenschaft, das junge Publikum fasziniert. Kinder lachen, klatschen den Rhythmus mit, rufen in den Saal oder tanzen. Sie genießen Wortwitz, die herrliche Musik, immer passend zu der Dimension, in der Dr. Bammel gerade landet. Was hier geboten wurde, war klasse Klassik nicht nur für Kids. Ein Ohrenschmaus und riesiger Spaß.

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